Erfolg für "Licht ins Dunkel" - Auftakt

Exakt 1.000.015,71 Euro - so hat das beeindruckende Spendenergebnis zum Start von „Licht ins Dunkel“ zugunsten behinderter Kinder und notleidender Menschen gelautet - auch zahlreiche Unternehmen unterstützten die Aktion.

Zum 26. Mal fand am Mittwoch der große Fernsehauftakt der Hilfsaktion im ORF statt. Durchschnittlich 760.000 Zuschauer verfolgten laut ORF die Sendung, mehr als 4.500 haben einen Beitrag zu Gunsten behinderter Kinder und Not leidender Menschen geleistet. Zahlreiche Unternehmen unterstützten die Aktion.


Der Schirmherr der Aktion, Bundespräsident Heinz Fischer, war mit seiner Frau Margit zu Gast. Beide versahen anschließend auch „Dienst“ an den Spendentelefonen. Fischer zeigte sich beeindruckt: „Dies ist eine schöne Aufgabe, die ich von meinem Amtsvorgänger Dr. Thomas Klestil sehr gerne übernommen habe. Es ist nicht eine Pflicht, sondern etwas, das mir viel Freude macht. Es ist wichtig, dass es ein möglichst umfassendes und komplettes Sozialsystem in unserem Land gibt. Dafür muss es die gesellschaftliche Verantwortung geben – aber es muss auch private Initiativen wie ’Licht ins Dunkel’ geben, die dort ansetzen, wo die soziale Decke allein weniger wärmt.“


Margit Fischer meinte: “’Licht ins Dunkel’ ist auch ein Zeichen dafür, dass die Solidarität in Österreich noch einen Wert hat. Zugleich ist es aber auch ein Auftrag, dass wir die Verantwortung für unsere Mitmenschen ernst zu nehmen haben.“

Der Mensch steht im Mittelpunkt


Im Mittelpunkt des Benefizabends standen die Schicksale der Menschen, denen die Hilfe zugute kommt. Einfühlsame Reportagen zeigten beispielhafte Projekte, die in jedem Bundesland betrieben werden. Auch die Großspender waren heuer nicht nur Überbringer von Spendenschecks, sondern haben selbst einen Tag in einer der vielen hundert Behinderteneinrichtungen und mit den Menschen dort verbracht.


Zahlreiche Künstler und Prominente versahen gemeinsam mit den Gardesoldaten des Bundesheeres unentgeltlich Dienst an den Spendentelefonen, unter ihnen Wolfgang Böck, Eva Fuchs, Waltraut Haas, Frank Hoffmann, Marianne Mendt, Sabine Petzl, Herbert Prohaska, Jeannine Schiller, Christl Stürmer und Elke Winkens.

Service:So kann gespendet werden: PSK 237 6000 – Erlagscheine liegen in allen Postämtern und Geldinstituten auf. Das Spendentelefon steht unter der Nummer 0800-24-12-04 24 Stunden am Tag kostenlos zur Verfügung. Handynutzer können zudem per SMS spenden:
Einfach SMS zum Nulltarif mit “?“ an 0800-24-12-04 schicken. Im Internet kann man mit Kreditkarte spenden bzw. einen Erlagschein anfordern: Licht ins Dunkel

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