Energie aus Hundekot

In Wien leben rund  60.000 angemeldete Hunde. Und die produzieren wertvollen Kot. Denn durch ökonomisches Verbrennen der Exkremente könnte die ganze Stadt mit Energie versorgt werden. Video: 

Die “Hundstrümmerl” sind seit ewigen Zeiten ein großes Ärgernis für die Wienerinnen und Wiener. Trotz Strafandrohungen und flächendeckender Kampagnen ist die Moral vieler Hundehalterinnen und Hundebesitzer, beim Wegräumen des Kots, sehr niedrig. Dabei wäre der Rohstoff “Hundekot” durchaus wertvoll und bei richtiger Behandlung ein idealer Energielieferant für die Stadt.

 

 

Spätestens in 20 Jahren, wenn die Ressourcen Gas, Öl und Kohle deutlich geschrumpft sind, wird man in der Stadt nach leicht zu besorgenden Alternativen Ausschau halten müssen. Dann bieten sich die Hundstrümmerl förmlich an.

 

 

 

 

 

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