Endstation für Ivanschitz und Mainz im DFB-Pokal

Mit Mainz 05 ist ausgerechnet ein Österreicher-Club als erster Bundesligaverein aus dem deutschen Fußball-Cup ausgeschieden. Der Aufsteiger musste sich am Freitagabend in der ersten Runde mit Andreas Ivanschitz, der 120 Minuten durchspielte, beim viertklassigen VfB Lübeck - mit dem einmaligen ÖFB-Nationalspieler Rolf Landerl - nach Verlängerung mit 1:2 (1:1,1:0) geschlagen geben.

Die Gäste gingen zwar durch einen Kopfball von Bungert in der 19. Minute in Führung, kassierten jedoch in der 56. Minute durch den kurz vorher eingewechselten Schrum den Ausgleich. Die Vorbereitung zu diesem Treffer leistete Landerl. Mit dem Treffer von Sachs in der 95. Minute wurden die Mainzer schließlich von den aufopfernd kämpfenden Lübeckern vor knapp 8.000 Zuschauern aus dem Bewerb geschossen.

Während sich Meister VfL Wolfsburg mit dem 4:1 beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden souverän behauptete (Tore Grafite, Misimovic 2, Dzeko), kam Pokalfinalist Leverkusen beim Viertligisten SV Babelsberg nur mühevoll mit 1:0 weiter (Tor: Derdiyok).

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