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Elsner-Befragung endet aus Gesundheitsgründen

Wien - Die Befragung von Ex-BAWAG-Generaldirektor Helmut Elsner vor dem Banken-Untersuchungsausschuss des Parlaments ist am Freitagvormittag abgebrochen worden.

Zuvor ist sie bereits nach rund einer Stunde unterbrochen worden.

Der herzkranke Elsner erhielt zunächst in einem Eck des Budgetsaals, wo die Befragung durch die Abgeordneten stattfand, eine Sauerstoffbehandlung, wie sein Anwalt Wolfgang Schubert vor Journalisten erläuterte. Anschließend wurde die Befragung aus Gesundheitsgründen ganz beendet, teilte Ausschussvorsitzender Martin Graf (F) mit. Elsner musste aber beim Verlassen des Budget-Saales nicht gestützt werden.

Der Elsner begleitende Gefängnis-Arzt habe entschieden, dass die gesundheitliche Belastung für Elsner zu groß sei, erläuterte Elsners Anwalt Schubert. Elsner habe trotz medikamentöser Behandlung zu hohen Blutdruck. Der U-Häftling Elsner war im Februar am Herzen operiert worden und hatte einen Bypass erhalten.

Ausschussvorsitzender Graf (F) hatte die Sitzung nach einer rund einstündigen Befragung Elsners zunächst für zehn Minuten unterbrochen. Zuletzt hatte der F-Abgeordnete Ewald Stadler den Ex-BAWAG-Chef befragt. Im Mittelpunkt der Befragung durch die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP, Grünen und FPÖ stand das Honorar von Wolfgang Flöttl für Ex-Bundeskanzler Franz Vranitzky (S) in Höhe von rund 1 Mio. Schilling sowie Elsners Beziehung zu Vranitzky im Allgemeinen. BZÖ-Abgeordneter Josef Bucher kam wegen des Abbruchs mit seinen Fragen gar nicht mehr an die Reihe. http://www.bawag.com

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