Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Elfriede Jelinkek-Zentrum stellt sich vor

&copy apa
&copy apa
Mit einer Lesung und Diskussion stellt sich am 15. Juni im Parlament erstmals das vergangenen Herbst gegründete Elfriede Jelinek-Forschungszentrum vor.

Es versteht sich als Informations- und Kommunikationszentrum für alle, die sich für Jelineks Arbeiten interessieren, und will mit Veranstaltungen zu Jelinek und ihren Kontexten auch Reflexions- und Diskussionsforum sein.


Eine der zentralen Aktivitäten des im Umfeld des Wiener Instituts für Germanistik angesiedelten Forschungszentrums ist die laufende Erarbeitung eines umfassenden Jelinek-Werkverzeichnisses. Dazu wird das 2004 erschienene „Werkverzeichnis Elfriede Jelinek“, das die Leiterin des Forschungszentrums, Pia Janke, gemeinsam mit Studentinnen und Studenten zusammengestellt hat, regelmäßig ergänzt und in überarbeiteten Neuauflagen publiziert. Die nächste Neuauflage ist für 2007 geplant.


Derzeit ist eine Dokumentation zur Literaturnobelpreis-Verleihung an Jelinek in Arbeit, die im November in der Edition Praesens erscheinen soll. Sie enthält Jelineks Dankesrede und Horace Engdahls Laudatio und erschließt die Interviews, die Jelinek den unterschiedlichsten Medien anlässlich des Nobelpreises gegeben hat, die Preisverleihung und das gesamte Spektrum der Berichterstattung und Reaktionen.


Am 15. Juni liest die Schauspielerin Sophie Rois im Parlament aus Jelineks politischen Essays zu Österreich, in Kombination mit Statements von Politikern und Politikerinnen zu Jelinek aus den vergangenen Jahren. Im Anschluss diskutieren die Literaturwissenschafterin Sigrid Löffler, Theaterwissenschafterin Hilde Haider-Pregler sowie die Kultursprecher und -sprecherinnen Christine Muttonen (SPÖ), Andrea Wolfmayr (ÖVP), Wolfgang Zinggl (Grüne) und Heidemarie Unterreiner (FPÖ).


Diese Veranstaltung ist nur mit einer offiziellen Einladung des Parlaments zugänglich. Diese wird Interessenten zugeschickt, die sich bis 3. Juni unter e.jelinek.fz@gmx anmelden.

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Elfriede Jelinkek-Zentrum stellt sich vor
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen