Elf Tote bei Feuergefechten im Nordkaukasus

Bei Feuergefechten im russischen Konfliktgebiet Nordkaukasus sind sieben islamistische Untergrundkämpfer sowie vier Angehörige kremltreuer Einheiten getötet worden. Im Westen der Teilrepublik Dagestan stürmten Soldaten ein Gebäude im Dorf Kostek, in dem sich mehrere Aufständische verschanzt hatten. Dabei seien drei Extremisten und vier Armeeangehörige ums Leben gekommen.

Ebenfalls in Dagestan wurden vier “Banditen”, wie sie offiziell genannt werden, nahe der Stadt Derbent erschossen, nachdem ihr Wagen an einer Straßensperre von Polizisten gestoppt worden war. Russland hat nach Behördenangaben etwa 24.000 Mann im Nordkaukasus stationiert, um gegen illegale Verbände vorzugehen. Die Islamisten streben nach einem von Moskau unabhängigen Kaukasus-Emirat.

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