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Elektroschock-Waffen im Gefängnis?

Ein im Justizministerium ausgearbeiteter Masterplan zur Bewältigung der gestiegenen Häftlingszahlen sieht u.a. den Einsatz der umstrittenen Elektroschockwaffen in den Gefängnissen vor.

Das berichtete die „ZiB 2“ am Mittwoch. Die sogenannte Taser-Pistolen sollen nur von speziell geschultem Personal eingesetzt werden, erklärte ein Beamter des Ministeriums.


An erster Stelle stehe aber die Schaffung von neuem Haftraum. Laut „ZiB 2“ wurden 764 neue Plätze bereits zugesagt. Noch nicht zugestimmt habe das Finanzministerium aber dem Bau einer neuen Justizanstalt samt zweitem Straf-Landesgericht in Wien.

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