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Eklat bei Filmpremiere in Cannes

Die Premiere des Kinostreifens „Irreversible“ beim Filmfestival in Cannes hat Freitag Nacht zu einem Eklat geführt. Die Filmszenen seien nicht auszuhalten.

Mehr als 20 Zuschauer, unter ihnen vorwiegend Frauen, mussten Augenzeugenberichten zufolge wegen Unwohlseins medizinisch behandelt werden. Einige von ihnen wurden mit Sauerstoff beatmet. Die Filmszenen seien nicht auszuhalten, sagte ein Einsatzleiter der Rettungskräfte. Offenbar von den Gewaltdarstellungen abgeschreckt verließen mehr 200 der insgesamt 2400 Premierenzuschauer bereits während der Vorführung den Saal.

Enttäuschte Cineasten bezeichneten den Film des franco-argentinischen Regisseurs Gaspard Noe im Anschluss als „erbärmlich“. Noe hatte die Vergewaltigung einer Frau, dargestellt von Monica Bellucci, und die Rachegelüste ihres Freundes in Szene gesetzt.

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