Einkommensunterschiede abbauen

"Der Abbau von geschlechterspezifischen Einkommensunterschieden ist eine Aufgabe, die uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen wird. Das EU-Projekt 'job.plan' bringt wertvolle Impulse, um diesem Ziel schrittweise näherzukommen." Das sagte Landesrätin Greti Schmid heute, Montag, im Landhaus zum Abschluss des 2. Moduls im Rahmen dieses Projektes.

Unter Federführung des Frauen-Informationszentrums FEMAIL ging es in diesem Modul in erster Linie um Empowerment. Schulworkshops für Mädchen und Burschen zum Thema Lebensplanung und Einkommensproblematik sowie Karrierementoring für Frauen und Einzelcoachings für Frauen und Paare standen auf dem Programm.

LR Schmid: “Die Ursachen für die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern sind vielfältig: ungleiche Bewertung von Frauen- und Männerarbeit, oft einseitige Berufswahl der Mädchen, ungleiche Verteilung der privaten Betreuungspflichten usw. Für die Zukunft ist es besonders wichtig, die Lebensplanung und vor allem bei der Ausbildung von jungen Mädchen und Burschen beratend zu unterstützen, denn dies ist die beste Prävention, damit die Einkommensschere nicht weiter aufgeht.”

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OTS0237 2007-06-04/16:10

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