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Einheitlicher EU-Luftraum

Die Europäische Union hat einen „ersten Schritt" hin zu einem einheitlichen Luftraum geschafft. Ministerrat und Europäisches Parlament einigten sich am Mittwoch in Brüssel im Vermittlungsausschuss.

Die EU-Minister einigten sich auf eine Regelung, nach der die Kontrolle über den europäischen Luftraum angeglichen werden soll. Letztes Wort bei der Übertragung der Kontrolle über den eigenen Luftraum sollen aber die jeweils betroffenen Mitgliedstaaten haben.

Das Parlament und der Rat müssen der Regelung noch zustimmen. Der nach wie vor fragmentierte Luftraum in Europa führt nach Expertenmeinung zu vielfachen Verspätungen, deren Kosten sich auf bis zu 1,9 Mrd. Euro im Jahr belaufen. Nach Angaben von EU-Verkehrskommissarin Loyola de Palacio sollen im nächsten Jahr konkrete Regelungen zur Angleichung des Luftraums vorgestellt werden.

„Die Einigung ist ein wichtiger erster Schritt”, sagte die niederländische Verkehrsexpertin im Europäischen Parlament, Marieke Sanders, von der Fraktion der Liberalen. Die Regelung sieht auch eine engere Zusammenarbeit zwischen der zivilen und der militärischen Kontrolle des Luftraums vor. Angestrebt wird eine Verkleinerung der Zonen, in denen zivile Flugzeuge bisher nicht fliegen dürfen.

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