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"Eine schwere Probe"

Der Countdown für das EM-Qualifikationsspiel Österreich gegen die Niederlande am Samstag in Rotterdam läuft. Das ÖFB-Team stellte sich im Training auf den Oranje-Ansturm ein.

Einen Tag vor dem Abflug bat ÖFB-Teamchef Hans Krankl am Donnerstag noch einmal zur Pressekonferenz und gab dabei Einblick in seine Gedankenwelt: “Ich habe die ganze Woche herumgetüftelt und versucht, mich in die Lage von Dick Advocaat zu versetzen. Seine Sorgen möchte ich gerne haben”. Der niederländische Bondscoach, der seit seiner Übernahme im Februar 2002 noch ungeschlagen ist (neun Siege und drei Remis), hätte die Qual der Wahl aus lauter Topstars die richtige Zusammensetzung zu finden.

“Die Niederlande wollen beweisen, dass sie Europameister werden können. Für uns wird es eine schwere Probe, wie gefestigt wir sind. Unsere Zusammengehörigkeit darf nicht leiden, wir müssen mehr in die Zweikämpfe kommen als beim 0:3 in Wien und individuelle Fehler gegen solche Klasse-Spieler vermeiden”, so der Teamchef.

Nach dem Mittagessen gab es für Johann K. dann noch zwei wenig erfreuliche Nachrichten: Der erkrankte Helge Payer (Grippe) trat die Heimreise an, für den Rapid-Torhüter wurde Kärnten-Keeper Roland Goriupp nachnominiert. Weiters wurde aus den Niederlanden mitgeteilt, dass ein Rückflug direkt vom Spielort Rotterdam nach dem Spiel am Samstag nicht mehr möglich ist. Die ÖFB-Reisegesellschaft muss deshalb nun mit dem Bus nach Amsterdam fahren.

Mit dem nachnominierten Roland Goriupp wuchs die Steirer-Connection im Nationalteam gleich auf zehn Mann an, denn Markus Schopp, Anton Ehmann, Martin Hiden, Ferdinand Feldhofer, Rene Aufhauser, Edi Glieder, Roman Wallner, Mario Haas und Emanuel Pogatetz hatten schon ein Neun-Gestirn “Made in Styria” gebildet.

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