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Eine leise Kampfansage und viele Überlegungen

Es ist des Trainers Job, sich mit der eigenen Mannschaft und dem Gegner ausgiebig auseinanderzusetzen. Auch die Tatsache des dritten Spiels innert einer Woche lässt Überlegungen hinsichtlich Aufstellung und Taktik freien Lauf.

Dornbirns Armand Benneker sieht es vor dem Duell in Lustenau so: “Wir wissen, dass Sie eine Schwäche haben. Davon zeugen elf Tore in vier Spielen. Wir wissen auch, dass wir unsere Möglichkeiten bekommen werden.” Doch da ist auch die andere Seite: “Wir haben Respekt vor der Austria. Sie ist nicht umsonst beste Heim-Mannschaft der Liga. Wir wissen, dass wir eine Topleistung bringen müssen, um einen Punkt zu holen.” Austrias Edi Stöhr kann mit der leisen Kampfansage aus Dornbirn gut leben. Der Deutsche beschäftigt sich mit seiner Elf und möglichen Umstellungen. So soll Patrick Salomon in die zentrale Position zurückkehren. “Da ist er für sich und für die Mannschaft wertvoller.” Zudem zwickt Sidinei De Oliveira der Oberschenkel. In der Abwehr hat er die Qual der Wahl: Stückler, Kampel oder Ernemann.

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