Eine Demütigung nach der anderen für Fürstin Charlène

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Die monegassische Fürstin hat es nicht leicht. Trotz ihres schlechten Gesundheitszustands schießt jetzt die Familie ihres Mannes, Fürst Albert, quer.

In Monaco sah man Fürstin Charlène (44) im letzten Jahr selten. Erst musste sie wegen einer HNO-Erkrankung monatelang in ihrer Heimat Südafrika bleiben (angeblich durfte sie nicht fliegen), danach ging es in eine Schweizer Klinik, wo ihre Erschöpfungszustände und Depressionen behandelt wurden.
Genesen ist Charlène noch lange nicht - aber immerhin wieder zurück in Monaco und auf dem Weg der Besserung. Dieser ist allerdings holprig, werfen Ehemann Fürst Albert (64) und seine Familie doch immer wieder mit Steinen.

Kein Sorgerecht nach Scheidung

So möchte sich die Fürstin gerne vom Hof zurückziehen und will künftig in Genf wohnen. Albert gab sein OK und eine Apanage von mehreren Millionen - die gemeinsamen Kinder Gabriella und Jaqcues (beide 7) bleiben jedoch in Monaco und dürfen ihre Mutter nur in den Ferien besuchen. Zudem muss Charlène bei wichtigen offiziellen Anlässen anwesend sein. Eine Scheidung ist sehr unwahrscheinlich: Dann verliert die 44-Jährige jegliches Sorgerecht für ihre Kinder.

Party-Planung ohne Fürstin

Nun versetzt der Grimaldi-Clan ihr den nächsten Schlag. Im Komitee für die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Fürst Rainier (Alberts Vater, verstarb im Alter von 81) im Mai 2023 sitzt die ganze Familie - nur Charlène nicht. Ausgerechnet die Fürstin selbst darf nicht mitorganisieren. Eine Demütigung! Vielleicht hat sie aber auch Vorteile: So muss Charlène ihrer Schwägerin Caroline nicht begegnen. Laut Insidern hassen die beiden sich wie die Pest. Grund: Caroline sieht sich selbst wohl als die bessere Fürstin.

(VOL.AT)

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