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Einbruchsserie geklärt

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48 Einbruchsdiebstähle in Supermärkte in Ostösterreich geklärt - Gesamtschaden mehr als 520.000 Euro - Nach monatelangen Ermittlungen sind nun fünf mutmaßliche Täter in Haft.

Insgesamt 48 Einbruchsdiebstähle in Supermärkte in Wien, Niederösterreich und der Steiermark mit einer gesamten Schadenssumme von über 520.000 Euro dürften laut Auskunft der Kriminalpolizei am Freitag geklärt sein. Von der mutmaßliche Bande, insgesamt elf Kosovo-Albaner, sind fünf Männer in Haft. Fünf weitere Verdächtige wurden angezeigt. Einer dürfte sich nach Auskunft des Wiener Kriminalkommissariats West ins Ausland abgesetzt haben.

Die Täter gingen dabei immer nach der gleichen Masche vor: Einer kundschaftete die Sicherheitsvorkehrungen und die Größe des Tresors in einem Supermarkt aus. In der Nacht brachen die Täter dann ein und knackten die Tresore entweder gleich auf, oder sie transportierten diese mittels Lkw ab. In einer verlassenen Gärtnerei in Wien-Donaustadt „flexten“ sie die Geldschränke dann in aller Ruhe auf.

Nach monatelangen Ermittlungen wurden im Mai nach Hausdurchsuchungen in Wien insgesamt elf Personen ausgeforscht. Sie hatten neben Einbruchswerkzeugen noch Banderolen von Geldscheinbündeln aus den Einbruchsdiebstählen in ihren Wohnungen, erzählte Mag. Koppensteiner vom Kriminalkommissariat West der APA.

Redaktion: Christian Wata

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