Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Einbrecherbande war in fünf Bundesländern aktiv

Symbolfoto &copy Bilderbox
Symbolfoto &copy Bilderbox
Eine Einbrecherbande, die in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland, der Steiermark und Oberösterreich vor allem Supermärkte heimsuchte, konnten Gendarmen aus Oberösterreich nun ausforschen.

Das gab die Sicherheitsdirektion für Oberösterreich in einer Presseaussendung am Dienstag bekannt. Der von den Tätern bei insgesamt 72 Straftaten verursachte Gesamtschaden beträgt rund eine halbe Million Euro.

Die Bande bestand im Kern aus elf georgischen Asylwerbern, die in Wien extern betreut wurden. Sie fuhren meist in zwei Pkw zu den Tatorten. Sie brachen vor allem in Supermärkte ein, aber auch in Trafiken und andere Geschäfte. Einzelne Geschäfte suchten sie sogar in kurzer Zeit mehrmals hintereinander heim. Dort ließen sie Wechselgeldkassen, Telefonwertkarten und Einkaufsgutscheine mitgehen. Sie machten Beute im Gesamtwert von 300.000 Euro, dazu kommt noch Sachschaden in der Höhe von 200.000 Euro. Nach den Einbrüchen fuhren sie sofort wieder nach Wien.

Auf ihre Spur kamen die Sicherheitsbehörden nach zwei Einbrüchen in einen Supermarkt im Bezirk Perg im April und im Mai dieses Jahres. Beim zweiten Einbruch waren die Gendarmen den Täter bereits auf den Fersen. Nach einer zehn Kilometer langen Auto-Verfolgungsjagd gelang diesen aber die Flucht. Doch eine aus sechs Gendarmen der Posten Grein, Mauthausen und Perg gebildete Ermittlergruppe konnte sie nunmehr ausforschen. Sechs Verdächtige wurden inhaftiert, fünf wurden auf freiem Fuß angezeigt.

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Einbrecherbande war in fünf Bundesländern aktiv
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen