Ein Schrei nach Corona-Lockerungen in Wien

Gastronomie und Handel fordern mit Einsätzen der Impfpflicht in Österreich Lockerungen der Maßnahmen.
Gastronomie und Handel fordern mit Einsätzen der Impfpflicht in Österreich Lockerungen der Maßnahmen. ©APA/HANS PUNZ/Sujet
Mit dem Beginn der Impfpflicht fordern Handel und Gastronomie ein Aus für die 2G-Kontrollen und eine Verlängerung der Sperrstunde.

Eine Diskussion um Lockerungen der Corona-Maßnahmen ist entbrannt. Der Handel und die Gastro wollen ein Aus für 2-G mit der Impfpflicht und eine Verlängerung der Sperrstunde, die politisch Verantwortlichen sperren sich. Vorsichtig ist Walter Ruck, Präsident der Wiener Wirtschaftskammer. Experten müssten entscheiden.

Der Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) und der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) lehnen das aber vorerst ab, berichtet der ORF in der Sendung "Wien Heute". Für den Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck, heißt es zuerst die Experten ernst nehmen. Er sei dafür, dass es Lockerungen gäbe, wenn diese sicher sind. Die Grundvoraussetzungen müssen gegeben sein, so Ruck. Für den Gesundheitsminister sind diese jedoch derzeit noch nicht gegeben.

Auch Gastronomie fordert Lockerungen

Spartenobmann der Gastronomie, Mario Pulker, fordert ein Vorverlegen der Sperrstunde und ein Ende der 2G-Pflicht, wenn ab Februar die Impfpflicht gilt. Für den Wiener Gesundheitsstadtrat wäre das momentan zu früh.

(APA/Red)

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