Ein schlechter Start in die Wintersaison

Wintersaison startet schleppend
Wintersaison startet schleppend ©dapd
Die Wintersaison ist eigentlich eröffnet. Leider sind die heimischen Seilbahn- und Liftbetreiber unzufrieden mit dem Start. Grund ist das zu milde Wetter, das teilweise die Beschneiung der Pisten unmöglich macht.

Schlechter Start in die Wintersaison. Auch der den Sportartikelhersteller Intersport ist 2011 meldet einen der miesesten Winterstarts aller Zeiten. Schneit es bis Anfang Dezember nicht europaweit, fällt der Umsatz unter 10 Milliarden Euro, sagt Intersport-Chef Franz Julen der Zeitung «Sonntag» im Interview.

Die Wintersaison startet schleppend

In ganz Österreich melden sich die Seilbahn- und Liftbetreiber einen schlechten Start in die Wintersaison. Eigentlich sind die Skibetriebe überall geöffnet, doch der erhoffe Andrang an Wintersportler bleibt bis jetzt aus. Dies liegt nicht zuletzt am schlechten Wetter und dem wenigen Schnee in den Alpenregionen.

Der milde Spätherbst macht die Betreiber der Skigebiete nervös und die Prognose der Meteorologen ist keine Frohbotschaft für die Liftgesellschaften: Die Schönwetterperiode mit milden Temperaturen auf den Bergen wird noch die nächsten zehn Tage anhalten. In den Wintersportorten macht sich leichte Nervosität breit. Ob schon Ende November in einigen Skigebieten wie geplant die Saison starten kann, traut sich aus heutiger Sicht keiner zu sagen. Eine technische Beschneiung ist derzeit kaum möglich, auf 1.000 bis 2.000 Metern Seehöhe herrschen auch in der Nacht noch Plusgrade.

Für die Liftbetreiber ist dennoch nichts aus der Zeit. Mitte November soll sich die Lage bessern und der Winter endlich kommen. Von Temperatursturz, bis Schneefällen soll dann alles dabei sein was das Herz des Wintersportlers erfreut. Dann geht es endlich ab auf die Piste und die Wintersaison kommt endlich ins Rollen.

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