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Ein-Dollar-Noten bringen Texaner ins Gefängnis

Timothy Andrew Norris wollte seine Steuern mit 600 Ein-Dollar-Noten bezahlen.
Timothy Andrew Norris wollte seine Steuern mit 600 Ein-Dollar-Noten bezahlen. ©AP
Weil er das Finanzamt ärgern will, wird Timothy Andrew Norris festgenommen und hinter Gitter verfrachtet - und das obwohl er eigentlich im Recht ist.

Der 27-Jährige wollte als gewissenhafter Bürger  pünktlich zahlen und gleichzeitig dem Finanzamt seinen Wiederwillen über die hohen Steuern zeigen. Deshalb brachte er die 600 Dollar, die er zu zahlen hatte, in Ein-Dollar-Noten zum Schalter. Die einzelnen Scheine waren aber derart zusammengefaltet, dass die Angestellten pro Note sechs Minuten gebraucht hätten, um diese zu glätten – insgesamt also 60 Stunden Arbeit.

Anklage

Der Steuerbeamte ließ sich dies jedoch nicht bieten und schickte Norris wieder weg. Timothy weigerte sich allerdings und widersetzte sich sogar einer Verhaftung durch die alarmierte Polizei. Dem 27-Jährigen droht deshalb nun eine Anklage wegen Hausfriedensbruch und Widerstand gegen die Polizei.

Kein US-Gesetz

Timothy Andrew Norris könnte aber sogar im Recht liegen, denn es gibt in den USA kein Gesetz, dass es verbietet seine Steuerschuld in Ein-Dollar-Noten zu zahlen. Im Prinzip müsste sogar eine Begleichung in Ein-Cent-Münzen akzeptiert werden. (red)

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