Ein Baby für den Milliardär!

Martin Schlaff, der geheimnisvollste Milliardär Österreichs, hat eine der teuersten Scheidungen der Welt hinter sich. Jetzt hat er sich trotzdem wieder getraut!

Dienstag vergangener Woche traf sich ein kleines Grüppchen Menschen in einem verschwiegenen Standesamt in Wien. Die Devise lautete: nur kein Aufsehen!

Hochzeit im engsten Kreis

Der betont unauffällige Rahmen des Ereignisses stand in keinem Verhältnis zu seiner Bedeutung: Das Paar, das vor den Standesbeamten trat, um zu heiraten, gehört zu den schillerndsten des Landes. Und verkehrt in der Stratosphäre der High Society. Der Bräutigam: Martin Schlaff, als Finanztycoon einer der ganz großen Fädenzieher der Republik und geschätzte zwei Milliarden Euro schwer – damit zählt er zu den fünf reichsten Österreichern. Die Braut: Barbara König, studierte Juristin aus einer ungarischen Akademikerfamilie und früher mit dem Alu-Industriellen Peter König verheiratet. “Es waren 15 Menschen geladen, der engste Kreis”, erzählt einer, der bei der geheimen Hochzeit dabei war, “die Zeremonie war schlicht und schön.”

Doch das ist nicht die einzige Frohbotschaft, die dieser Tage durchsickerte: Die Frischvermählten erwarten nämlich das erste gemeinsame Baby – Barbara ist im vierten Monat schwanger. Offizielles Statement dazu gibt?s freilich keines. “Bitte verstehen Sie, dass sich Martin und ich nicht zu unserem Privatleben äußern möchten”, sagt Barbara Schlaff auf unsere Anfrage. Alles andere wäre auch eine Überraschung gewesen, schließlich gilt das Paar nicht gerade als lugneresk. Obwohl die beiden schon seit 2007 zusammen sind, gibt es kaum gemeinsame Fotos. Man vermeidet öffentliche Auftritte, soweit es geht. Nur in der Oper und im Theater tritt das glamouröse Gespann des Öfteren in Erscheinung. Die beiden sind nicht nur den schönen Künsten zugetan – Martin Schlaff ist Besitzer zahlreicher wertvoller Originale – sondern auch deren großzügige Förderer.

Neustart ins Glück nach teurer Scheidung

Genau in diesem Dunstkreis aus Geld, Macht und Kunst, in dem auch Alfred Gusenbauer, Anna Netrebko und die Holenders verkehren, sind sich die beiden auch erstmals über den Weg gelaufen. Vorgestellt wurden sie einander, so die Fama, ausgerechnet von Barbaras Exmann Peter König. Natürlich zu einem Zeitpunkt, zu dem ihre Ehe mit dem Alu-Industriellen bereits emotional am Ende war. Und wie das Leben so spielt, war auch Martin Schlaff in einer ähnlichen Situation: Die Scheidung von seiner zweiten Ehefrau Andrea war gerade im Laufen. Kolportierte 200 Millionen Euro soll ihn die Trennung gekostet haben. Außerdem die Familienvilla in Wien-Döbling, die allein 15 Millionen Euro wert sein soll. Zum Vergleich: Der russische Oligarch Roman Abramowitsch zahlte seiner Exfrau “nur” 190, Paul McCartney Heather Mills bescheidene 32 Millionen …

Den gesamten Artikel lesen Sie im Seitenblicke Magazin 49/09!

(seitenblicke.at/Foto: Andreas Tischler)

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