Ein Amerikaner in Paris

Seit Charlie Sheens unfreiwilligem Abgang aus seinem TV-Hit "Two and a Half Men" rätseln die Fans der Sitcom, wie es mit seinem Serien-Alter-Ego Charlie Harper weitergeht. Nun will man die Antwort wissen!
Charlie Sheen vor Gericht
"Two and a Half Men"- Sprüche
Charlie hilft Tsunami-Opfern
Charlie Sheen auf Comedy-Tour

Mitte Mai 2011 war Ashton Kutcher als Charlie Sheens Nachfolger bei “Two and a Half Men” präsentiert worden – mit der Information, der 37-Jährige werde in der neunten Staffel der Hitserie nicht in die Rolle von Charlie Harper schlüpfen.

Adieu Malibu, bonjour Paris!

In 178 Folgen hatte sich Charlie Sheen seit 2003 als alkoholkranker, sexsüchtiger Werbejingle-Komponist eine weltweite Fangemeinde und den bestbezahlten TV-Job der Welt erspielt. Schluss mit lustig war’s dann plötzlich, als die Macher der Serie nicht mehr hinnehmen wollten, dass Sheen alle paar Wochen mit einer betrunkenen Randale Schlagzeilen machte. Da der Star sich weigerte, sich gegen seine diversen Süchte therapieren zu lassen, und stattdessen seine Bosse in den Medien wüst beschimpfte, wurde Sheen schließlich gefeuert.

Problem: Charlie Sheen IST Charlie Harper. Und da die Serie nun im Herbst 2011 statt mit ihm mit Ashton Kutcher weitergeht, muss es eine – GUTE! – Erklärung für Charlies plötzliches Verschwinden geben. Wie es der Zufall will, treten Charlie und Rose am Ende der letzten Episode mit Sheen eine gemeinsame Reise nach Paris an. Was viele Fans fürchten ließ, man würde das Flugzeug der beiden abstürzen lassen.

“TMZ.com” hat nun Entwarnung gegeben: nach ihren Informationen denken die “Two and a Half Men”-Macher nicht daran, den “coolen Onkel”, seine liebenswerte Stalkerin, und die anderen Passagiere des fiktiven Fluges sterben zu lassen. Charlie Harper wird stattdessen – aus welchem Grund auch immer – in Paris bleiben. Mit Rose? Das erfahren wir im Herbst!

(seitenblicke.at/foto:dapd)

  • VIENNA.AT
  • Promis
  • Ein Amerikaner in Paris
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen