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Eigentumswohnungen in Wien im Vorjahr rund 7 Prozent teurer

Preisanstiege in Linz und Innsbruck mit 17 und 14 Prozent deutlich stärker.
Preisanstiege in Linz und Innsbruck mit 17 und 14 Prozent deutlich stärker. ©pixabay.com (Symbolbild)
In Wien, dem wichtigsten Immobilienmarkt in Österreich, haben die Kaufpreise für Eigentumswohnungen im vorigen Jahr im Mittel um 7 Prozent auf 4.530 Euro pro Quadratmeter angezogen.

Das zeigt eine Analyse der Angebotspreise durch die Onlineplattform immowelt.at. Den stärksten Anstieg - um 17 Prozent auf 3.440 Euro/m2 - beobachtete man in Linz. Auch 2020 seien in Linz viele hochpreisige Neubauten auf den Markt gekommen, wodurch das Preisniveau hochgetrieben worden sei.

Eigentum in Innsbruck und Salzburg am teuersten

Bundesweit die teuersten Standorte unter den fünf größten Städten in Österreich blieben Innsbruck mit 6.170 Euro pro m2 (+14 Prozent) und Salzburg mit 5.200 Euro (+7 Prozent). Sowohl in der Tiroler Landeshauptstadt als auch in der Mozartstadt sei Bauland begrenzt, das treibe die Grundstückspreise und auch die Immo-Preise nach oben, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.

In Graz zogen die Kaufpreise im Median um 8 Prozent auf 3.260 Euro/m2 an. Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den fünf größten Städten waren auch 2020 die Angebotspreise der auf immowelt.at inserierten Wohnungen mit 40 bis 120 m2 Größe. Die Plattform verzeichnet nach eigenen Angaben 2,4 Millionen Visits monatlich. Pro Monat werden dort mehr als 60.000 Miet- und Kaufimmobilien angeboten.

(APA/Red)

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