Ehemalige Triester Fischhalle beherbergt 33 Nächte Wiener Kunst im "Salotto.Vienna"

Ab 1. August wird die ehemalige Triester Fischhalle zum "Wiener Kunstsalon".
Ab 1. August wird die ehemalige Triester Fischhalle zum "Wiener Kunstsalon". ©Gemeinde Triest
Ab 1. August wird die frühere Triester Fischhalle zum "Wiener Kunstsalon". Im "Salotto.Vienna" stehen dann 33 Nächte lang unter anderem Ausstellungen, Installationen und Performances im Zentrum.

Die frühere Triester Fischhalle wird ab 1. August für 33 Nächte zum “Wiener Kunstsalon” mit Ausstellungen, Installationen, Performances, Diskussionen und Kurzfilm-Schau.

Unter der künstlerischen Schirmherrschaft des MAK soll beim “Salotto.Vienna” das in der Wiener Moderne beliebte Format des Salons aufgegriffen werden: Im Zentrum stehen Dialog, Lust an Konversation und gegenseitiger Austausch.

“Wiener Kunstsalon” in Triester Fischhalle

Für MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein ist der “Wiener Kunstsalon” “eine willkommene Gelegenheit, das zeitgenössische kreative Wien aus neuer Perspektive zu beleuchten”.

An dem Salon (Kurator: Jürgen Weishäupl) werden neben mehreren Galerien Vertreter von Institutionen und Organisationen wie Akademie des Österreichischen Films, Haus der Musik, ImPulsTanz, Kunsthalle Wien, Kunsthaus Wien und Uni für Angewandte Kunst Wien bzw. Künstler wie VALIE EXPORT, Julius Deutschbauer und Edgar Honetschläger teilnehmen und sich mit der Triester Kunst- und Kulturszene austauschen.

“Salotto.Vienna” als positives Zeichen

Geht es nach Bürgermeister Roberto Cosolini, soll die Veranstaltung im “Salone degli Incanti” die historisch nicht immer reibungslosen Beziehungen Triests zu Wien “wieder zu einer neuen Blüte” führen. “Daher wollten wir ein positives Zeichen setzen, das in die Zukunft blickt und nicht nur an die Tragödien der Vergangenheit erinnert”, so Cosolini mit einem Verweis auf den Beginn des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren.

(APA/Red)

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