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EBEL-Finale: Vienna Capitals mit Heimvorteil

Am Samstag spielten die Vienna Capitals gegen den KAC.
Am Samstag spielten die Vienna Capitals gegen den KAC. ©APA/GERT EGGENBERGER
Die Vienna Capitals werden nach dem 2:3 am Samstag beim KAC zu Spiel fünf vor den eigenen Fans antreten. 

Die Finalserie der Erste Bank Eishockey Liga ist nach dem vierten Heimsieg wieder ausgeglichen. Die Vienna Capitals treten nach dem 2:3 am Samstag beim KAC zu Spiel fünf vor den eigenen Fans an, ein Erfolg ist beim Stand der Serie von 2:2 am Ostermontag (17.00 Uhr/live Sky) ob der Heimstärke beider Teams fast Pflicht.

“Wir müssen jetzt genau an die Leistung anschließen, die wir (am Samstag, Anm.) in den letzten 20 Minuten gezeigt haben”, sagte Caps-Coach David ‘Dave’ Cameron. Emilio Romig bezeichnete das Schlussdrittel in Klagenfurt, in dem die Wiener von 0:3 auf 2:3 herankamen, als sehr wichtig für die Moral. “Wir haben gesagt, dass wir im Schlussabschnitt nicht aufhören zu kämpfen, eine Message senden wollen und weiter beißen. Wir sind bis auf ein Tor herangekommen”, erklärte der Stürmer.

Vienna Capitals wollen weniger Strafen erzielen

Jedes der bisherigen Final-Duelle wurde mit nur einem Tor Unterschied entschieden und auch am Montag ist Spannung garantiert. Ein Erfolg bringt den “Matchpuck”. Weniger Strafen zu kassieren als zuletzt ist das Ziel der Capitals, die in Klagenfurt zwei Treffer in Unterzahl hinnehmen mussten und ihren dritten Titel anpeilen.

Doch Rekordmeister KAC (30 Titel) sieht sich auch bei voller Besetzung mit guten Chancen. “Ich denke, dass wir bei Even Strength über sehr weite Strecken der Partie gut waren und so spielten, wie wir uns das vorgenommen hatten”, sagte KAC-Coach Petri Matikainen nach dem “großen und wichtigen Sieg”. Nun folge eine “best of three”-Serie, sagte der Finne. “Da wird es um die kleinen Nuancen gehen und um unseren Glauben an uns selbst.”

(APA/Red)

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