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EBEL-Finale: Klagenfurt gleicht gegen die Vienna Capitals aus

Der KAC konnte gegen die Capitals im EBEL-Finale ausgleichen.
Der KAC konnte gegen die Capitals im EBEL-Finale ausgleichen. ©APA/GERT EGGENBERGER
Der KAC hat in seinem ersten EBEL-Finalspiel in der ausverkauften Klagenfurter Stadthalle den Heimvorteil genutzt. Im Best-of-Seven-Finale steht es nun 1:1.
KAC vs. Vienna Capitals

Der Rekordmeister bezwang die Vienna Capitals vor knapp 5.000 Zuschauern mit 1:0 (1:0,0:0,0:0) und glich in der “best of seven”-Serie zum 1:1 aus. Das dritte Duell steigt am Donnerstag (19.15 Uhr) in Wien-Kagran.

Der KAC begann zwei Tage nach dem 2:3 nach Verlängerung furios. In den ersten vier Minuten gab es drei große Chancen, Keeper Jean Philipp Lamoureux ließ sich aber nicht bezwingen. Es dauerte bis zur 18. Minute, ehe die Kärntner jubeln durften. Es bedurfte eines durch Stefan Geier abgefälschten Schusses von Adam Comrie von der blauen Linie, um den US-Amerikaner zu bezwingen.

Wien im zweiten Drittel aggressiver

Dabei hat Lamoureux schlechte Erinnerungen an Duelle beim KAC. Bei seinen jüngsten fünf Starts in Klagenfurt wurde er jeweils nach mehreren Gegentreffern ausgewechselt.

Der zweifache Meister aus Wien agierte im zweiten Abschnitt viel aggressiver, gewann mehr Zweikämpfe und kreierte auch mehr Chancen. KAC-Goalie Lars Haugen vermied aber in dieser Phase ebenso einen Gegentreffer wie im Schlussdrittel. Da parierte der Norweger u.a. gefährliche Schüsse von Patrick Mullen und Kelsey Tessier. Der KAC sicherte den Vorsprung ab, tat aber kaum noch etwas für die Offensive.

Dennoch brachte der KAC das 1:0 über die Zeit, die beste Defensive triumphierte über die beste Offensive der Liga. Die “Rotjacken” gewannen auch ihr sechstes Play-off-Heimspiel und nach fünf Niederlagen wieder ein Finalspiel gegen die Wiener. Zuletzt hatten sie beim 4:0-“sweep” 2013 triumphiert, danach 2017 aber alle vier Matches verloren.

Matchwinner Lars Haugen

“Es war ein hartes Stück Arbeit”, sagte Thomas Hundertpfund auf Sky. “Aber mit dem Rückhalt von Lars Haugen haben wir es wieder einmal geschafft. Das müssen wir jedoch schnell abhaken, der Fokus liegt auf dem nächsten Spiel am Donnerstag.”

Lars Haugen (Goalie KAC nach 8. Saison-Shut-out): “Wir hätten nach dem ersten Drittel höher führen müssen, waren danach zu defensiv, haben Strafen genommen und ihnen das Momentum gegeben. Aber wir haben verdient gewonnen, wir haben in den letzten zwei Monaten sehr hart gearbeitet.”

Petri Matikainen (Trainer KAC): “Wir sind der Außenseiter, wir müssen lernen, denn sie haben die Liga lange Zeit dominiert. Aber heute war es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wir waren heute etwas besser. In Wien haben wir uns selbst zerstört. Haugen ist ein professioneller Goalie, er hat in großen Ligen gespielt.”

Dave Cameron (Trainer Capitals): “Wir haben verloren, wir müssen im nächsten Spiel in allen drei Zonen besser sein. Mit der Art, wie wir heute gespielt haben, habe ich kein Problem.”

(APA/red)

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