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Dutzende besuchen Grabstätte

Das Grab des ermordeten Münchner Modemachers Rudolph Moshammer zieht weiter Schaulustige und Trauergäste an.

Auch zwei Tage nach dessen Beisetzung kamen am Montag Dutzende Münchner zum Ostfriedhof, um Grablichter anzuzünden oder Erinnerungsfotos zu machen. Zwischen den vielen Kerzen und Blumen lagen auch vereinzelt Briefe mit einem letzten Gruß an Moshammer: „Lieber Mosi, wir werden dich nie vergessen“, stand auf einer Karte.

Am Eingang von Moshammers Boutique hing am Montag ein von Trauerflor umrahmtes Schild: „Das Geschäft bleibt heute geschlossen.“ Trauergestecke mit weißen Lilien und Rosen standen links und rechts des Eingangs. Unter Schneeflocken lagen auch dort sorgsam in Plastikfolie gesteckte Abschiedsbriefe. „Friede, Freude, Liebe und Geborgenheit für unseren Mosi“ war darauf etwa zu lesen. Immer wieder legten Menschen Blumen nieder. Auf dem Gehsteig prangte festgefroren die Titelseite einer Zeitung mit den Worten „Servus Mosi“ und einem Foto des Ermordeten.

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