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Duell um die Spitze, Teil zwei

Austria-Lustenau-Stürmer Manuel Honeck ist operiert worden. Der Gegner von Samstag, Wacker Innsbruck, meldet die Anwartschaft auf Platz eins.

Vor einer Woche hievte sich die Lustenauer Austria im Duell Erster gegen Zweiten an die Tabellenspitze der ADEG Erste Liga.

Am Samstag, den 31. November, ab 15.15 Uhr nun müssen die Grün-Weißen in Teil zwei des spannenden Kampfes um die Führungsposition ihren Platz an der Sonne verteidigen. Gegner ist ausgerechnet der FC Wacker Tirol, mit dem seit dem Hinspiel (0:5) eine Rechnung offen ist und für den seit dem vergangenen Wochenende das Thema Aufstieg kein leeres Wort mehr ist. “Wir haben den Anspruch und auch die Qualität für den Aufstieg”, so Wacker-Trainer Walter Kogler, der dem Schlager Altach – Austria Lustenau in der cashpoint-Arena live beiwohnte. Danach meinte er in der Tiroler Presse auf die Frage, welcher Gegner denn stärker sei: “Ein klarer Selbstfaller der Altacher, denn die haben für mich mehr Qualität.”

Gut zu wissen für die Austria, die damit wohl noch einen Motivationsgrund mehr besitzt. Deshalb redet Trainer Edi Stöhr (“Wir wissen und haben gezeigt, dass wir mit jeder Mannschaft mithalten können”) auch nicht über die vielen Absenzen, sondern viel lieber über die Rückkehrer. Dazu gehört u. a. auch Ali Kridéne. Erst drei Mal war der 26-jährige Tunesier in der Saison im Einsatz, nach dem Ausfall von Manuel Honeck rückt der Stürmer aber in den Kader auf. Diesem gehört auch wieder Danijel Micic an, der ja das Derby verletzungsbedingt verpasst hatte. Neben Honeck, der sich gestern in Hohenems einem Kahnbein-Eingriff unterzog, muss Stöhr auch die Langzeitverletzten Peter Pöllhuber – wurde am Donnerstag von Dr. Richard Schnetzer in Dornbirn am Kreuzband operiert, –, Amadou Rabihou und Mario Krassnitzer ersetzen. Zudem muss er sich Gedanken über die Positionen der gelb-gesperrten Jürgen Kampel und Sidinei De Oliveira machen.

Tragischer Todesfall

Wie nebensächlich sportliche Probleme zuweilen sind, mussten Trainer Edi Stöhr und die Mannschaft am Wochenende erleben. Denn nur Stunden nachdem er am Samstagabend im Glashaus des Reichshofstadion mit der Mannschaft den 2:1-Sieg von Altach gefeiert hatte, ist Simon Wüsthoff, Fanklub-Obmann der “Union Nord 06“ bei einem tragischen Bahnunglück ums Leben gekommen.

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