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Duell der Ex-Teamkollegen

Das heutige (19 Uhr) Aufeinandertreffen zwischen cashpoint SCR Altach gegen FC Lustenau ist mehr als nur ein Derby.

Sie kennen sich, sie schätzen sich – doch heute Abend sind sie erbitterte Gegner. Die Rede ist von Altach-Torjäger Harald Unverdorben und FCL-Verteidiger Philipp Eisele. Ihre Ziele könnten unterschiedlicher nicht sein. Seit seinem Wechsel im Winter von den “Blau-Weißen” in Lustenau zur cashpoint-Elf will der 29-jährige Stürmer nur noch eines: “Ein zweites Mal mit Altach in die Bundesliga aufsteigen.” Bescheidener sind da schon die Ansprüche von Eisele: “Wir schauen von Spiel zu Spiel.” Sein Trainer jedenfalls will von einem möglichen Abstiegsszenario zwar nichts wissen (“unsere Gegner kommen erst“), doch der Vorsprung auf Schlusslicht Dornbirn ist auf fünf Punkte geschmolzen.

Ein Muster an Beständigkeit

Elf Meisterschaftstore hat Unverdoben in seinen eineinhalb Jahren beim FCL erzielt, während Eisele für das Tore verhindern zuständig war. Heute nun will der 27-Jährige seinen ehemaligen Teamkollegen am Toreschießen hindern – und das mit fairen Mitteln. In 24 Saisonspielen (22 in der Meisterschaft und zwei im ÖFB-Cup) hat der FCL-Abwehrspieler keine einzige Gelbe Karte kassiert. Doch der im Austria-Nachwuchs groß gewordene Eisele kann einen weiteren Rekord vorweisen. Die Partie gegen Altach ist sein 58. (!) Spiel in Folge in der Startaufstellung.

Viel Lob für den anderen

Für seinen Ex-Kollegen findet Eisele dennoch lobende Worte: “Ein zweikampfstarker, robuster Stürmer, der den Ball gut halten kann”, beschreibt er den Neo-Altacher. Und streut weiter Rosen: “Er ist ein Torjäger, der schon bewiesen hat, dass er höher spielen kann.” Der so Gelobte gibt das Kompliment zurück: “Ich kenne keinen Verteidiger, der mit so wenig Gelben Karten den Stürmern das Leben schwer machen kann. In der Luft hat er seine Stärken. Vielleicht ist er nicht der Schnellste, aber dank seinem guten Auge und seines Stellungsspiels macht er das mehr als wett.” Im gleichen Atemzug aber nimmt Unverdorben seine Stürmerkollegen in Schutz. “Die Chancenauswertung ist nicht so schlecht. Ich sehe das nicht so dramatisch, wenn jetzt zwei Spiele lang kein Stürmer getroffen hat.” Vielmehr sei es die Stärke von Altach, dass nicht nur die Angreifer Tore machen können – und müssen. “Das kann entscheidend sein.”

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