Droht er mit Scheidung?

Er will ein Kind ? sie will Karriere. Weil Katie Holmes auf Tom Cruises Spielregeln pfeift, läuten bei Scientology die Alarmglocken. Kommt eine Zwangsscheidung?

Dass der Haussegen zwischen Tom Cruise und Katie Holmes schiefhängt, ist längst ein offenes Geheimnis. Jetzt hat der Ehestreit im Hause TomKat eine neue Dimension bekommen. Katie hat nämlich keine Lust mehr, sich Toms Scientology- Spielregeln zu unterwerfen.

Zoff bei TomKat

Ginge es nach ihm, sollte sie der Familie zuliebe die brave Hausfrau und Mutter spielen. Doch Katie will von all dem nichts wissen. Sie möchte an ihrer Karriere arbeiten, und statt Nachwuchspläne zu schmieden, stürzt sie sich von einem Filmprojekt ins nächste. Als sie zuletzt in Australien drehte, musste Cruise sich erstmals dem Willen seiner Frau unterordnen. Er folgte ihr widerwillig nach Down Under, um am Filmset den Schein der heilen Familie zu wahren. Doch statt heiterer Eheidylle gab?s nichts als Zoff, zum Beispiel wegen der Katies Karrierepläne oder wegen Fragen zu Suris Erziehung. “Tom warf Katie vor, sie sei bei Suri viel zu nachsichtig und lasse ihr alles durchgehen”, so ein Freund. Jetzt reißt ihm offenbar der Geduldsfaden. “Er hat die Schnauze voll, dass sie die Hosen anhat”, so der Freund weiter.

Aufmüpfige Ehefrauen werden nicht geduldet

Auch bei Scientology schrillen die Alarmglocken. Der Glaubensgemeinschaft passt es überhaupt nicht, wenn ihre Mitglieder Eheprobleme haben. Deshalb könnte es bald heißen: Katie muss weg! Sollte Tom Cruise sie nicht mehr in den Griff bekommen, droht eine Zwangsscheidung. “Aufmüpfige Ehefrauen werden nicht geduldet. Wenn sie nicht spuren, gibt es oft einen Trennungsbefehl”, weiß eine Scientology-Expertin. Dann erginge es Katie ähnlich wie seinerzeit Nicole Kidman. Als diese damals keine Lust mehr hatte, nur schmückendes Beiwerk Beiwerk ihres Hollywoodgatten zu sein, soll Scientology aus heiterem Himmel die Scheidung arrangiert haben. Betrachtet man Kidmans Leben seit der Scheidung von Cruise, stellt sich allerdings die Frage, ob ein ähnliches Schicksal für Katie nicht ohnehin besser wäre.

(seitenblicke.at/Foto: AP)

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