Dritter Anlauf ins Glück

Endlich ist es raus: Steffi Graf und Superfund-Boss Christian Baha freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Baby. Was die Kleine erwartet? Ein Familienleben im sehr modernen Sinn ... Das Seitenblicke Magazin hat mit der werdenden Mutter gesprochen.

Ist sie? Ist sie nicht? Zu sehen ist ja eigentlich nichts, oder vielleicht doch ein bisserl was? Nicht selten wurde in den letzten Wochen hinter StephanieGrafs Rücken über ihre Umstände gemunkelt, getuschelt, spekuliert. Nicht selten wurde die Laufgräfin i. R. auch gefragt, ob sie nicht, dreieinhalb Jahre nach der Geburt von Sohn Lorenz, wieder schwanger sei. Die Antwort war immer die gleiche, nämlich keine.

Mit dem Seitenblicke Magazin sprach die 36-Jährige nun erstmals über ihr bevorstehendes Babyglück, ihre “adaptierte” Lebenseinstellung und ihre ? eher unkonventionelle ? Zukunftsplanung.

Seitenblicke: Stephanie, Sie sind jetzt bald im sechsten Monat, das Baby kommt im März. Warum das lange Versteckspiel?
Stephanie Graf: Jede Frau, die schon einmal schwanger war, wird das verstehen. Eine Schwangerschaft ist etwas sehr Intimes ? und ich wollte die Zeit so lange wie möglich genießen. Für mich! Es ist ein besonderes Gefühl, wenn nur du, deine Familie und Freunde Bescheid wissen. Dadurch erlebe ich diese Schwangerschaft auch intensiver als die erste.

Das “Verstecken” scheint ja auch nicht so schwierig gewesen zu sein ? man sieht ja fast keinen Bauch!
Das hat natürlich viel mit Sport, meiner Bauchmuskulatur und der Ernährung zu tun. Ich habe nie Obst, Salat und Gemüse gegessen ? und jetzt könnte ich mich allein davon ernähren! Heute brauch ich zum Beispiel fünf Äpfel am Tag. Das wirkt sich offenbar aus ? bis jetzt hab ich nämlich gerade einmal zwei Kilo zugenommen. Und die, wie es ausschaut, am Busen …

Und der ist ja auch wirklich nicht zu übersehen. “Nicht bei unserem Fotoshooting und auch nicht bei einem Einkaufstrip vor ein paar Wochen”, erzählt Steffi lachend. “Ich war in einem Geschäft im Ausland, da kommt plötzlich eine Verkäuferin zu mir und sagt, kein Scherz: Darf ich Sie was fragen? Wo haben Sie denn das machen lassen?”

(Seitenblicke Magazin/Foto: www.martinrauchenwald.com)

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