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Dritte Heimspiel-Niederlage für Rapid: SKN triumphiert mit 1:0

Rapid Wien war zu wenig kreativ, zwingend und insgesamt zu harmlos.
Rapid Wien war zu wenig kreativ, zwingend und insgesamt zu harmlos. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Rapid hat am Samstag bereits zum dritten Mal in der laufenden Saison ein Heimspiel verloren. Sie unter langen dem SKN St. Pölten mit 0:1.
Rapid verliert gegen SKN St. Pölten- 2.11.

Zum dritten Mal in der laufenden Saison hat Rapid ein Heimspiel in der Fußball-Bundesliga verloren. Am Samstag unterlagen die Grün-Weißen gegen den Letzten SKN St. Pölten 0:1 (0:0). Für St. Pölten war es nach sieben sieglosen Partien der erste volle Erfolg und insgesamt der erst zweite in dieser Spielzeit. Das entscheidende Tor ging auf das Konto von Husein Balic, der in der 74. Minute traf.

Rapid zu wenig kreativ, zwingend und ingesamt zu harmlos

Während St. Pölten eine mutige und engagierte Vorstellung bot, enttäuschte Rapid vor allem im Spiel nach vorne. Zu wenig kreativ, zwingend und insgesamt zu harmlos präsentierten sich die Wiener im Allianz Stadion. Im Mittelfeld leistete man sich zu viele vermeidbare Ballverluste. Nach der Niederlage fehlen Rapid schon sechs Punkte auf den Dritten WAC. St. Pölten verbesserte sich zumindest bis zum Sonntag auf den zehnten Platz.

In einer ersten Hälfte auf großteils niedrigem Niveau gab es nur zwei Rapid-Großchancen zu notieren. Zunächst köpfelte Christoph Knasmüllner in der 37. Minute nach Ullmann-Flanke knapp neben das Tor, Solospitze Aliou Badji (45.+2) traf einen von einem St. Pöltner kommenden Ball nicht richtig. Mit Taxiarchis Fountas, der wegen Knieproblemen kurzfristig passen musste, stand Trainer Dietmar Kühbauer die gefährlichste Angriffsoption nicht zur Verfügung.

Im gegenüberliegenden Strafraum war allein Pak Kwang-Ryong ein paar Mal auffällig. Schon in der 2. Minute hatte der Sturmtank Richard Strebinger mit einem Weitschuss geprüft, anschließend brachte Maximilian Hofmann den Nordkoreaner schroff zu Fall. Nach einem Zusammenstoß mit Goalie Strebinger musste Pak später kurz auf dem Feld behandelt werden. In beiden Fällen hätte man auch auf Elfmeter entscheiden können. So wie auf der Gegenseite bei einer Attacke von Sandro Ingolitsch an Knasmüllner blieb der entsprechende Pfiff von Manuel Schüttengruber aber aus.

St. Pölten hatte besten Chancen vor der Pause

Die beste Gelegenheit vor der Pause hatte St. Pölten: In der 44. Minute klatschte ein Kopfball von Luca Meisl an die Latte. Nach dem Seitenwechsel bekam Rapid den Gegner besser unter Kontrolle, war aber weiter nur ansatzweise gefährlich. Ein Gestocher vor SKN-Torhüter Christoph Riegler, der sein 100. Bundesliga-Spiel absolvierte, blieb ohne Konsequenz.

Balic schickte den Ball dann nach einer unglücklichen Abwehr der Rapidler aus rund 20 Metern flach ins lange Eck. Direkt vor Strebinger standen beim Schuss zwei Spieler im Abseits, könnten den Rapid-Schlussmann irritiert haben. Die Offiziellen gaben den Treffer jedoch. Die Hütteldorfer schafften es hingegen auch mit der Schlussoffensive nicht, ein Tor zu erzielen. Die insgesamt vierte Niederlage in der Saison war nach 93 Minuten Gewissheit.

(APA/Red)

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