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Drei weitere Schulstraßen in Wien gestartet

Ab sofort gibt es drei weitere Schulstraßen in Wien.
Ab sofort gibt es drei weitere Schulstraßen in Wien. ©APA/Barbara Gindl (Themenbild)
Ab sofort gibt es in Wien drei weitere Schulstraßen. Das 30-minütige Fahrverbot wurde in der Gilgegasse, in der Fuchröhrenstraße und in der Deckergasse veranlasst.
Schulstraße in Wien

Seit heute, 9. September, gibt es in Wien weitere drei Schulstraßen. Nachdem die Maßnahme in der Vereinsgasse im 2. Bezirk Erfolg zeigte, wurde das Projekt ausgeweitet.

Drei neue Schulstraßen in Wien

In der Gilgegasse, der Fuchsröhrenstraße und in der Deckergasse wird es ab sofort eine 30-minütiges Fahrverbot geben.

Birgit Hebein, Vizebürgermeisterin der Stadt Wien betont: "Da in den Schulstraßen keine Autos fahren, sind die Kinder sicherer. Sicherheit erlangen Kinder auch, wenn sie möglichst oft zu Fuß unterwegs sind - anfangs in Begleitung, später alleine. So können sie lernen, sich im Straßenraum richtig und sicher zu verhalten." Die Vizebürgermeisterin weiter: "Die Schulstraße ist eine der zahlreiche Maßnahmen, die wir für mehr Sicherheit auf dem Schulweg umsetzen. Wir erhalten viele positive Reaktionen von Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen."

Fahrverbot in Wien-Simmering auch am Nachmittag

In der Furchröhrenstraße in Wien-Simmering wird ein temporäres Fahrverbot am Nachmittag getestet. Zwischen 15:30 und 16:00 Uhr gilt zusätzlich Fahrverbot.

"Wir haben keinen richtigen Schulvorplatz, es ist sehr gefährlich, denn viele Eltern wollen die Kinder bis direkt vor das Schultor bringen und dann herrscht Verkehrschaos", erklärt Alexandra Dostal, Direktorin der Rosa-Jochmann-Schule.

Stadler und Hebein erfreut über Schulstraßen

Bezirksvorsteher Paul Stadler freut sich über die Schulstraße in der Fuchsröhrenstraße. "Ich bin immer offen für Neues - insbesondere, wenn es zum Wohle der Kinder im Bezirk ist. Jetzt werden wir evaluieren, ob es den erwünschten Effekt bringt".

"Die Schulstraße ist eine Antwort auf das Verkehrschaos vor Schulen. Sie ist aber auch eine Antwort auf die zunehmende Bewegungsarmut der Kinder. Schon heute wird jedes 5. Kind mit dem Auto zur Schule gebracht. Das soll sich ändern: denn ein zu Fuß oder mit dem Rad erledigter Schulweg trägt stark zur Gesundheit der Kinder bei", erklärt FußgängerInnen-Beauftragte und Initiatorin der Schulstraßen Petra Jens.

Positiver Nebeneffekt der Schulstraßen: Kinder kommen vermehrt mit dem Fahrrad, dem Roller oder zu Fuß zur Schule, was gut für ihre Konzentration und für die Gesundheit ist.

(Red)

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