Drei Tote bei Explosion eines Busses in Syrien

Die Regierung spricht von einem Unfall
Die Regierung spricht von einem Unfall ©APA (epa)
Durch die Explosion eines Reifens sind am Donnerstag in einem Vorort von Damaskus drei Menschen getötet worden. Es habe sich um einen Unfall und nicht um einen Terroranschlag gehandelt, betonte Innenminister Said Mohammad Sammur. Der Fahrer eines Busses von iranischen Pilgern und zwei Mitarbeiter einer Tankstelle seien getötet worden, als ein Reifen des Busses beim Aufpumpen explodiert sei.

Ein Explosivstoff sei in den Vorfall nicht involviert gewesen, sagte Sammur im syrischen Fernsehen. Pilger seien auch nicht in der Nähe gewesen. Im libanesischen Fernsehsender LBC TV war ein schwerbeschädigter Bus zu sehen, bei dem auch Teile des Motors demoliert waren. Der Vorfall ereignete sich in Sajjida Sainab, einer Vorstadt von Damaskus. Dort befindet sich ein Schrein zu Ehren der Enkelin des Prophet Mohammed, den die Pilger besuchen wollten.

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