Drei Italiener in Schweizer Alpen von Lawine getötet

Bei einem Lawinenunglück in den Schweizer Alpen sind am Samstag drei italienische Skitourengeher getötet und zwei weitere verletzt worden. Die fünf Italiener wurden am frühen Nachmittag am Großen Sankt Bernhard im Kanton Wallis an der Grenze zu Italien von einer Lawine mitgerissen, wie die Polizei mitteilte.


Drei Skifahrer starben im Hubschrauber auf dem Weg ins Krankenhaus, ein viertes Unglücksopfer schwebte noch in Lebensgefahr. Der Rettungseinsatz in dem Berggebiet an der Grenze zu Italien wurde laut der Polizei durch schlechtes Wetter behindert. Wegen starken Windes und dichten Nebels konnte der Hubschrauber nur weit ab von der Unglücksstelle landen.

Zwar konnten die Verschütteten aus den Schneemassen gerettet werden, doch mussten vier von ihnen reanimiert werden. Der fünfte Skitourengeher wurde bei dem Unglück leicht verletzt.

Ein Polizeisprecher teilte später mit, drei der vier Opfer seien trotz der Versuche, sie zu reanimieren, im Hubschrauber gestorben. Zum Alter oder dem Geschlecht der Opfer konnte der Sprecher keine Angaben machen.

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