Dornbirn wartet sehnsüchtig auf Akwuegbu

Ob mit oder ohne den Nigerianer – im Heimspiel gegen St. Pölten müssen Punkte für die Elf von Trainer Armand Benneker her.

Wenn der Tabellenfünfte aus Niederösterreich zu Gast auf der Birkenwiese ist, gilt für die “Rothosen” nur eines: Siegen. Und zwar egal wie. Die Messestädter dürfen sich nämlich auf ihrer Heimstätte keinen weiteren Umfaller leisten. Zumal der Abstand zum Relegationsplatz immerhin schon fünf Punkte beträgt.

Banges Warten

Ein großes Fragezeichen vor dem Anpfiff aber gibt es – sein Name: Emanuel Akwuegbu. So dringend würden die Dornbirner die Tore des Nigerianers benötigen, doch noch immer wartet man im Lager der Vorarlberger auf die Freigabe aus Deutschland. Mit Hilfe der Bundesliga wurde gestern noch einmal versucht, Druck zu machen. Bisher lag viel Druck auf Thomas Stadler, mit Akwuegbu (30) würde sich die Last des Toreschießens auf zumindest zwei Schultern verteilen.

Viel Training

Um das Unterfangen Sieg wahr werden zu lassen, ließ Trainer Armand Benneker während der Länderspielpause hart und umfangreich trainieren. Zwei Testspiele gegen SK Brederis (2:1) und FC Mäder (8:0) wurden eingeschoben, und auch am Wochenende wurde hart an der Form gefeilt. “Die Testspiele waren für die Kicker eine Art Qualifikation für die Meisterschaft. Ich wollte sehen, auf wen ich in den nächs­ten Wochen zählen kann,” so Benneker. Dass mit St. Pölten ein harter Brocken kommt, ist allen im Lager der “Rothosen” bewusst. Immerhin konnte die Truppe von Trainer Martin Scherb in der letzten Runde einen Punkt vom FC Lustenau stehlen. Und in Altach gingen die Nieder­österreicher sogar als Sieger vom Platz.

Warnung vor St. Pölten

Daher warnt der Trainer: “St. Pölten kommt nicht ins Ländle, um schönen Fußball zu bieten. Sie werden tief stehen und auf Konter lauern.” Daher appelliert er an die Konzentration und an das Zweikampfverhalten seiner Spieler – und hofft auch auf ein wenig Spielglück. “Einmal in Führung zu gehen – das würde dem Selbstvertrauen meiner Mannschaft gut tun.” Der gesperrte Kapitän Marc Ender muss dafür auf der Tribüne die Daumen drücken.

Der FCD informiert zur Parkplatzsituation:
Aufgrund der besonderen Parkplatzsituation beim Stadion Birkenwiese möchten wir noch einmal auf folgende Punkte hinweisen.
Direkt vor der Stadion Birkenwiese stehen keine Parkplätze zur Verfügung.
Diese Parkplätze sind ausschließlich Einsatzkräfte und für TV-Übertragungswagen reserviert.
Das Stadion Birkenwiese ist ebenfalls sehr gut mit den ÖBB erreichbar. Von der Haltestelle Schoren sind es nur wenige Minuten zu Fuß ins Stadion.
Beim Messegelände stehen genügend Parkplätze für die Besucher, die mit dem Auto kommen zur Verfügung. Der Dornbirner Stadtbus fährt bei den Spielen alle 7 Minuten zum Stadion Birkenwiese.

Weitere Parkmöglichkeiten:
Achseitlig der Schmelzhütterstr. ACHTUNG: Haupteingang  benützen, da der Acheingang für die Fans der  Gastmannschaften reserviert ist.
Großparkplatz bei der Viehmarkthalle Schoren – ca. 10 Gehminuten  zum Stadion.

 

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