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Donauinselfest: Daughtrys Wien-Premiere als Mini-Gig

Chris Daughtry auf dem Wiener Donauinselfest
Chris Daughtry auf dem Wiener Donauinselfest ©APA
Kurz, aber durchaus überzeugend ist am Freitagabend die Österreich-Premiere der US-Rocker "Daughtry" über die Bühne gegangen. In knapp 30 Minuten präsentierten drei Fünftel der fürs Donauinselfest nach Wien gereisten Band ganze vier Stücke.

Die Stromgitarren wurden für den Gig auf der Ö3-Bühne allerdings zu Hause gelassen. Sänger Chris Daughtry, ehemals Viertplatzierter der Castingshow “American Idol”, und seine beiden Kollegen spielten stattdessen ein reines Acoustic-Mini-Set. Mitgesungen und -geklatscht wurde trotzdem.

Daughtry, ebenso mit Lagerfeuergitarre ausgerüstet wie Josh Steely und Brian Craddock, eröffneten das Kurzkonzert mit “Over You” aus ihrem 2006 erschienenen Debütalbum, das ebenfalls “Daughtry” heißt. Mit im Gepäck hatten die drei Musiker auch die eben veröffentlichte Single “No Surprise” aus der zweiten Platte “Leave This Town”, das hierzulande am 24. Juli in die Regale kommt.

Nach der neuen Nummer “Home” gaben die drei Amerikaner – Bassist Josh Paul und Drummer Joey Barnes waren nicht mit von der Partie – noch ihre Erfolgshymne “Feels Like Tonight”, bei dem das Publikum mittels Klatschen quasi die absente Kick-Drum gab. Kaum war richtig Stimmung aufgekommen, war die Show aber auch schon wieder vorbei. Nach dem obligatorischen Plektrum-von-der-Bühne-Werfen verzog sich das Trio wieder hinter die Bühne.

Deutlich länger und lauter geigten dafür “Razorlight” auf, die heutigen Headliner auf der Ö3-Stage. Vor vollem Haus – oder besser: voller Wiese – begeisterte die englisch-schwedische Formation mit jeder Menge Hits. Bereits der Opener “In The Morning” aus 2006 brachte Sänger Johnny Borell, der sich erste Sporen in Pete Dohertys mittlerweile wieder aufgelösten “Libertines” verdient hatte, die Menge zum Toben.

Auch Songs wie “Before I Fall To Pieces”, “Wire To Wire” oder “America” sorgten für Gekreische und Gejohle. Mancher Fan sah sich gar veranlasst, seine Idole auf einer der am Festgelände verteteilten, aufblasbaren Gitarren zu begleiten. Ein einfaches “Dankeschön” seitens des Bandleaders in Richtung Publikum genügte schon für Euphoriebekundungen seitens der Zuschauer.

Großer Andrang herrschte heute Abend auch beim Fantastischen-Vier-Viertel Thomas D., der mit halbstündiger Verspätung seinen Rap-Reigen auf der Wien-Energie-Bühne startete. Ansonsten zählten etwa Dendemann, Russkaja oder Alfred Dorfer zu den Highlights des Tages. Am Samstag stehen unter anderem Konzerte von Scooter, Snow Patrol, Die Sterne und Christina Stürmer auf dem Programm.

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