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Donauausbau geplant

Regierung will Donau als Wasserstrasse vor allem für Gütertransporte ausbauen - Mehr Tiefgang zwischen Wien und Pressburg - Qualität der Donauauen soll verbessert werden.

Österreichs Wasserstraßen werden nur zu zehn Prozent genutzt, vor allem in der Donau sieht Verkehrsminister Hubert Gorbach freie Kapazitäten. Diese sollten genützt werden, um den Verkehrsanstieg im Donaukorridor aufnehmen zu können.

Bis dato ist das wegen schlechter Fahrverhältnisse nicht passiert. Derzeit können Binnenschiffe von Wien bis Preßburg nur mit einem Tiefgang von 2,1 Metern beladen werden. Das bedeutet nur eine 60-prozentige Ladekapazität. Mit dem Fluss-Projekt soll sich das ändern, die Umweltverträglichkeits-prüfung beginnt 2004. Die Kosten übernimmt zu 20 Prozent die EU.

Redaktion: Claus Kramsl

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