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Donau-Unfall: Kommt Sachverständiger?

Die Untersuchung der am 4. November in der Donau versunkenen „Grein“ ist am Donnerstag fortgesetzt worden - Zustand des Wracks wird von Kriminalisten dokumentiert.

Details wurden nicht bekannt, sowohl von Seiten der Kriminalabteilung (KA) Niederösterreich als auch von der zuständigen Staatsanwaltschaft Korneuburg hieß es zu Fragen nach allfälligen Ergebnissen „kein Kommentar“. Ob ein Sachverständiger beauftragt wird, werde frühestens am Freitag entschieden, sagte KA-Leiter Franz Polzer.


Die Kriminalisten würden den Zustand des Wracks derzeit mit Fotos und eigenen Beobachtungen „dokumentieren“, erklärte Polzer. Die Unfallursache werde dabei aber nicht erhoben. Interpretationen über den Zustand des Wracks wolle er nicht abgeben, sagte der Kriminalist:
„Es ist der Justiz vorbehalten, sich ein Bild zu machen.“


Die Unterlagen der KA sollen am Freitag dem zuständigen Staatsanwalt übergeben werden. Dieser müsse entscheiden, ob ein Sachverständiger eingesetzt wird, so Polzer.


Bei dem schweren Schiffsunglück vor einer Woche dürften sechs Menschen ums Leben gekommen sein. Nur zwei Leichen wurden bisher gefunden, vier Passagiere der „Grein“ gelten weiterhin als vermisst. Der zu einem Nostalgieschiff umgebaute Schlepper ist oberhalb des Kuchelauer Hafens mit einem Schubverband kollidiert und gesunken.

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