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Doch wieder Ärger um US-Budget kurz vor Beschluss

Boehner glaubt an Mehrheit
Boehner glaubt an Mehrheit
In Washington gibt es doch wieder Ärger um den US-Haushalt. Demokraten und Republikaner äußerten nur Stunden vor der geplanten Verabschiedung des umgerechnet 889 Milliarden Euro umfassenden Budgets Bedenken. Dagegen zeigte sich John Boehner, der starke Mann der Republikaner im Repräsentantenhaus, optimistisch, dass eine Mehrheit zustande kommt.


Die Frist endet offiziell am Freitag 06.00 MEZ. Sollte es tatsächlich keine Einigung geben, droht wie im vergangenen Jahr ein Verwaltungsstillstand: Regierungsämter müssten schließen, Beamte in den Zwangsurlaub geschickt werden. Allerdings könnte der Kongress auch eine Übergangsregelung für lediglich einige Tage beschließen, bis eine Einigung erreicht ist.

Führende Demokraten und Republikaner hatten sich am Dienstagabend grundsätzlich auf ein Budget geeinigt, der die allermeisten Regierungsausgaben bis Ende des Haushaltsjahres im September 2015 finanziert.

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