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Doch keine 74 Millionen für Heather?

Doch keine gütliche Einigung im Scheidungskrieg zwischen Ex-Beatle Paul McCartney (65) und dem früheren Fotomodell Heather Mills (40): Richter Bennett wird die Höhe der Abfindung festlegen.

Nach einer weiteren Verhandlungsrunde vor dem Obersten Gericht in London am Montag deute vieles darauf hin, dass es dem Vorsitzenden Richter überlassen bleibt, die Höhe der Abfindung für Mills festzulegen, berichtete die britische Presseagentur PA.

Justice Bennett werde seine Entscheidung voraussichtlich “in einigen Wochen” treffen. Am Wochenende hatten Londoner Zeitungen berichtet, McCartney habe der Zahlung von 55 Millionen Pfund (rund 74 Millionen Euro) zugestimmt. Im Gegenzug sollte Mills Stillschweigen über die Ehe mit ihm bewahren.

Gegen eine Entscheidung des Richters könnte McCartney ebenso wie Mills Berufung einlegen. Allerdings müsste die dann folgende Verhandlung nach britischem Recht in aller Öffentlichkeit stattfinden. Seit Montag der vergangenen Woche hatten der erfolgreichste Popmusiker Großbritanniens und seine 25 Jahre jüngere Ehefrau hinter verschlossenen Türen um ein Übereinkommen zur Auflösung ihrer 2002 geschlossenen Ehe gerungen.

Nach der Trennung vor fast zwei Jahren waren peinliche Vorwürfe gegen McCartney in die Presse gelangt. Danach soll Mills den Musiker, dessen Vermögen auf umgerechnet 1,2 Milliarden Euro geschätzt wird, im Entwurf einer Klageschrift als brutalen und selbstsüchtigen Trinker dargestellt haben. In dem Scheidungsverfahren geht es auch um Einzelheiten des Sorgerechts für die gemeinsame vierjährige Tochter Beatrice.

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