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Digitale Exzellenz bringt 14 Mal Gold beim "iab webAD" in Wien

Am Donnerstag wurden zum 16. Mal die iab webADs verliehen.
Am Donnerstag wurden zum 16. Mal die iab webADs verliehen. ©iab austria/Philipp Lipiarski
In der Wiener Marx Halle wurde am Donnerstag der wichtigste Award der heimischen Digitalwirtschaft verliehen. XXXLutz und WienTourismus waren die großen Sieger.
Die schönsten Impressionen
Bilder der Award-Verleihung

Donnerstagabend wurde in der Marx Halle der wichtigste Award der heimischen Digitalwirtschaft im Beisein von Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck verliehen. XXXLutz und WienTourismus gehen als große Sieger des Abends hervor.

258 Einreichungen beim iab

Zum 16. Mal wurde der iab webAD von der interactive advertising bureau austraia (iab) verliehen. 2017 gab es 245 Einreichungen, heuer wurde diese Zahl nocheinmal um 5,3 Prozent übertroffen. So gingen 258 Arbeiten ins Rennen um die begehrten webADs. Heuer wurden 14 Wards in Gold vergeben. Im Vorjahr waren es acht.

Insgesamt konnte in 20 Kategorien eingereicht werden.

Die Einreichungen teilen sich in 159 Projekte in den Kreativkategorien (plus 14 Prozent) und 99 Einreichungen in den Mediakategorien. In letzteren wurde heuer um sechs Prozent weniger als im Vorjahr eingereicht. Einen besonders starken Run gab es in den Kreativkategorien „Websites & Microsites“ (plus 66 Prozent), „Online Video“ (plus 50 Prozent) und „Apps & Mobile“ (plus 33 Prozent). In den Mediakategorien verzeichneten die Kategorien „Beste integrierte Kampagne“ (plus 20 Prozent), „Beste mobile Kampagne“ (plus 12,5 Prozent) und „Beste Data Insight Kampagne“ (plus sieben Prozent) die höchsten Steigerungsraten.

Positive Rückmeldungen bei Award-Show

„Digitalisierung ist über alle Branchen hinweg das Zukunftsthema und entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg unserer Unternehmen. Gerade für die Digitalwirtschaft fungieren die neuen Technologien als Innovationsturbo. Die heute ausgezeichneten Firmen zeichnen sich durch Kreativität und Mut zum technologischen Wandel aus. Die Digitalisierung ist eine Chance, die wir aktiv nutzen wollen. Daher braucht es Unternehmen, die hier mutig voran gehen und Beispiele für das technisch Mögliche geben. Als Digital- und Wirtschaftsministerin freue ich mich über die großartigen Leistungen der heimischen Kreativunternehmen für den Innovations- und Wirtschaftsstandort“, sagt Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck bei der Award-Show.

„Das hohe Qualitätsniveau der ausgezeichneten Arbeiten ist ein deutliches Signal an die Wirtschaft und Auftraggeber. Investitionen in nationale Angebote bieten Qualität und Sicherheit, schaffen nationale Wertschöpfung und fördern journalistische Angebote. Sie sind eine sinnvolle Alternative zu den U.S.-Digitalgiganten. Einige der ausgezeichneten Arbeiten sind internationale Erfolge, die ihre Wirkung weit über die Landesgrenzen hinaus gezeigt haben. Österreichische Kampagnen müssen den internationalen Vergleich nicht fürchten“, betont iab-austria-Präsident André Eckert (Russmedia).

„Der neue Einreichrekord zeigt, dass der iab webAD in der Digitalwirtschafts stark verankert ist. Der unverrückbare Qualitätsanspruch der Jury macht ihn zu einem verlässlichen Gradmesser für Trends und setzt Benchmarks, von denen die gesamte Branche profitiert. Der iab webAD schafft Orientierung in der schnelllebigen Digitalbranche“, unterstreicht iab-austria-Geschäftsführer Stephan Kreissler.

Strenge Jury bei Award-Vergabe

Die Kreativjury leitete Digital-Branding-Specialist Thomas Strobl. Sein Juroren-Team setzt sich aus Hannes Böker (Red Bull), Lukas Fliszar (101), Mariella Greiml (Digitalwerk), Michael John (Loop New Media), Dominik Mikes (TUNNEL23), Michael Nagy (Jung von Matt/Donau), Volkmar Weiss (Moodley Brand Identity), Markus Wieser (Heimat Wien) und Alexander Winsauer (Traktor Werbeagentur) zusammen.

Der Media-Jury unter der Leitung von Tina Plötzeneder (UM PanMedia) gehörten Matthias Seiringer (ORF-Enterprise), Mathias Fanschek (Dentsu Aegis Network), Peter Hörlezeder (Hello Werbeagentur), Olaf Nitz (Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen), Omid Novidi (MediaCom), Harald Rametsteiner (FH St. Pölten), Helene Roba (austria.com/plus) und Wolfgang Sturm (A1 Telekom Austria) an.

Als Jury-Koordinatoren agierten heuer Stefan Rasch (screenagers) in den Kreativkategorien und Andreas Martin (Isobar) in den Mediakategorien. Beide waren in ihrer Funktion absolut unabhängig und hatten kein Stimmrecht bei der Jurierung. Sie standen den Juries beratend zur Seite und verantworteten die korrekte Umsetzung des Jurierungsprozesses.

Nachwuchstalente bei eurobest

Als Nachwuchstalente des Jahres gingen Verena Haas von Wavemaker mit ihrer Arbeit „Humanic: All You Need Is Shoes“ für Leder & Schuh in der Media-Kategorie und Dominik Radl von TUNNEL23 mit der Arbeit „Das erste KI-Gedicht der Welt“ in der Kreativ-Kategorie hervor. Mit Unterstützung der ORF-Enterprise als offizieller Festivalrepräsentanz werden sie am eurobest Festival of European Creativity Ende November 2018 teilnehmen. Als Sieger der Nachwuchskategorien sind sie kommendes Jahr auch Mitglied der iab-webAD-Jury.

XXXLutz und WienTourismus räumen ab

Als Sieger des Abends geht die Kampagne „XXXLutz: Wahl 2017“ von Demner, Merlicek & Bergmann mit drei Gold-, zwei Silber- und einem Bronze-Award hervor. Sie wird als „Best in Show“ in den Media-Kategorien ausgezeichnet. In den Kreativ-Kategorien entscheidet „Digitale Seccession“ für WienTourismus als Kooperations-Arbeit der Agenturen WIEN NORD, wild und seite zwei mit zwei Gold-Awards das Rennen für sich und wird mit Best in Show (Kreativ) ausgezeichnet.

>>> Hier alle Sieger im Überblick

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