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Dienstzeitmodell bei Exekutive funktioniert nicht

Symbolfoto |&copy APA
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Das im Zuge der Zusammenlegung von Gendarmerie und Polizei geplante einheitliche Dienstzeitmodell ist nach Ansicht der Gewerkschaft nicht praktikabel.

Es wird sei 1. Juli im Probebetrieb getestet und „funktioniert hinten und vorne nicht“, kritisieren Exekutivgewerkschafter.

Das in Anlehnung an die bisherige Regelung bei der Gendarmerie nun für die gesamte Exekutive geplante Modell sieht vor, dass der Dienstplan für jeden Monat relativ kurzfristig erstellt wird. Bisher hatte die Polizei längerfristige „Radl-Dienste“.

Gewerkschaft fordert unterschiedliche Dienstzeitmodelle

Die Gewerkschafter argumentieren nun, der Probebetrieb habe gezeigt, dass es in den Ballungszentren nicht funktioniere. Zum Teil könnten sogar Funkwagen nicht besetzt werden. Die Spezialisierung der Exekutive sei damit nicht aufrechtzuerhalten.

Die Gewerkschafter fordern, dass es auch nach der Zusammenlegung der Wachkörper unterschiedliche Dienstzeitmodelle geben solle, die den jeweiligen Gegebenheiten angepasst sind. Eine Regelung für alle entspreche nicht der Realität und den Notwendigkeiten.

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