Die "Toten Hosen" rockten im Burgtheater

Campino von den Toten Hosen / %copy APA
Campino von den Toten Hosen / %copy APA
Punk in der Burg - das gab es Donnerstag und Freitag bei zwei Unplugged-Konzerten der Toten Hosen im Burgtheater - die Band brachte auch ohne Strom das Burgtheater zum Beben.

Die Toten Hosen rockten im Burgtheater nicht wie gewohnt “elektrisch”, sondern zeichneten ein akustisches Programm auf. Sänger Campino: “Seit Jahren reizt uns der Gedanke, auch mal den Strom abzustellen und ein Akustik-Konzert hinzulegen, das nichts an Intensität verlieren darf.”

Wie auch immer: Das Publikum war begeistert. Im restlos ausverkauftem Burgtheater befand sich auch die komplette österreichische Fußball-Nationalmannschaft. Bei der Auswahl der Location für ihr “Unplugged”-Konzert seien die Toten Hosen wählerisch gewesen, sagte Sänger Campino: “Ein Gefängnis, ein Irrenhaus oder das Wiener Burgtheater – was anderes würde für uns nicht in Frage kommen”.

Die Toten Hosen waren bereits im November 2001 – gemeinsam mit Gerhard Polt und Biermösl Blosn – im Burgtheater aufgetreten. “Wir haben uns letztendlich fürs Burgtheater entschieden, weil uns mit diesem Haus seit unserem dortigen Auftritt mit Gerhard Polt und den Biermösl Blosn eine dicke Freundschaft verbindet. Wir freuen uns sehr auf dieses Erlebnis, es wird ein Höhepunkt in unserer Karriere werden.”, so Campino vor dem Konzert.

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