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Die Teams bei der Football-EM 2014

Sechs Nationen spielen vom 30. Mai bis zum 7. Juni 2014 um den Titel "Football Europameister 2014". Wir haben einen Überblick für Sie.

Sechs Nationen, aufgeteilt in zwei Gruppen, spielen vom 30. Mai bis zum 7. Juni 2014 um den Football Europameister-Titel 2014.

Diese Nationen spielen um den Football EM-Titel 2014:

Deutschland

ABD0123-20110716Die deutsche Mannschaft ist der amtierende Europameister und Titelverteidiger. Deutschland zählt zu den Top-Favoriten um den heurigen Titel, in den vergangenen vier Europameisterschaften wurde jedes Mal das Finale erreicht. In den Jahren 2001 und 2010 konnte sich die Mannschaft als Europameister krönen, in den Jahren 1987 und 2000 holte man den zweiten Platz, in den Jahren 1983, 1985, 1989 und 1993 konnte man sich den dritten Platz absichern.

Ein Problem für die Deutschen könnte der dichte Spielplan der GFL werden. Noch fünf Tage vor dem ersten EM-Spiel, wird in der deutschen Liga gespielt. Das könnte stressig werden. Dafür hatte der Teamkader Mitte April die Möglichkeit, sich bei einem Trainingslager und nachfolgendem Länderspiel in Japan zu erproben. Das Spiel gegen die WM-Dritten ging allerdings mit 0:38 verloren.

Schweden

Schweden kämpft in diesem Jahr um den Europameistertitel. Im Jahr 2005 holten die Schweden ihren bisher einzigen Europameistertitel und bewiesen im Finale eindrucksvoll, wie man als Außenseiter die Goldmedaille holen kann. Bei der letzten EM im Jahr 2010 konnten sie sich um Spiel um Platz drei gegen Österreich nicht durchsetzen und landeten auf dem vierten Platz.

Es tut sich was im skandinavischen Football. Auch und vor allem in Schweden. Nachdem die traditionell starken schwedischen Teams zuletzt ihre Teilnahme an den europäischen Klubbewerben verweigert hatten, ist man heuer wieder auf internationaler Ebene aktiv, und zwar in der neugeschaffenen IFAF Champions League. Meister Carlstad Crusaders und Vize Örebro Black Knights gaben Anfang Mai ihre Premiere in der skandinavischen Vorgruppe der CL.

Die Schweden richten bekanntlich im nächsten Jahr in Stockholm die bis dato größte WM mit zwölf teilnehmenden Nationen aus. Nur logisch, dass Headcoach Lundquist (in seiner aktiven Zeit übrigens DB in der NFL Europe bei den Hamburg Sea Devils) schon heuer in Österreich den Grundstein für eine erfolgreiche Weltmeisterschaft legen will.

Finnland

Finnland ist die erfolgreichste Football-Nation bei Europameisterschaften. Immerhin konnten die Skandinavier schon fünf EM-Titel (1985, 1993, 1995, 1997 und 2000) gewinnen. In den Jahren 1983, 1989, 1991 und 2001 wurden sie Zweiter und in den Jahren 1987 und 2005 Dritter. Bei der heurigen Europameisterschaft kommen die Finnen jedoch nicht über die Außenseiterrolle hinaus. Bei der EM 2010 kämpften sie im Relegationsspiel um den Gruppenerhalt.

Als einziges Nationalteam Europas waren die Finnen bei jeder der bisher 12 Championships dabei. Auch diesmal dürfte die EM für die Mannen von Headcoach Tuomas Heikkinen kein Honigschlecken werden. In der Vorgruppe A trifft Finnland in St. Pölten gleich im ersten Spiel auf Titelverteidiger Deutschland (30.5.). Und schon zwei Tage später steht das Skandinavier-Duell mit Schweden auf dem Programm. Keine leichte Aufgabe für Team Suomi.

Frankreich

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Frankreich musste sich bei der EM 2010 im Finale gegen Deutschland geschlagen geben. Neben dieser Platzierung konnten sich die Franzosen auch bei der EM 1993 über den zweiten Platz freuen. Den Österreichern wird noch die herbe Niederlage (16:24) gegen die Franzosen bei der WM 2011 in Wien in Erinnerung geblieben sein. Auch bei der heurigen EM werden die Franzosen als Mitfavoriten auf den Titel gehandelt.

Das französische Nationalteam will die EM in Österreich dazu nutzen, aus dem übermächtigen Schlagschatten des ungeheuer populären Rugby zu treten. Dazu wäre eine weitere EM-Medaille natürlich die beste Voraussetzung.

Österreich

ABD0054-20110715Während sich das österreichische Team zwei Mal (1995 und 2010) über eine Bronze-Medaille bei den Europameisterschaften freuen durfte, waren auch die Junioren sehr erfolgreich und holten den Titel 2011 und 2013. Die heimischen Klubs konnten sich in den vergangenen Jahren auf europäischer Ebene immer wieder behaupten. Daher zählen auch die Österreicher als eine der Favoriten auf den Europameister-Titel.

Österreich bekommt es bei der Heim-EM in den Gruppenspielen mit Frankreich und Dänemark zu tun. Und Teamchef Jakob Dieplinger weiß, was da auf ihn zukommt. „Die Gruppe wird ausgesprochen schwer”, sagt der kaum 30-jährige Tiroler, der 2011 den allerersten WM-Touchdown für Österreich überhaupt erzielte. Als Dirigent des Spiels geht für Österreich der vielleicht beste europäische Quarterback in die EM. Chris Gross steht mit 26 Jahren am Zenit seiner Leistungsfähigkeit.

Dänemark

In diesem Jahr ist Dänemark der “unbekannte Gegner”. Dänemark ist nämlich der Aufsteiger aus der B-Gruppe und nimmt erstmals an einer A-EM teil.  Bei der B-EM in Italien präsentierten sie sich jedoch gut und konnten auch den Titel durch einen überraschenden Finalsieg mit 49:29 über Italien sichern. Zuvor waren die Skandinavier jahrelang und eher unspektakulär durch die unteren Pool-Regionen gezogen, während die skandinavischen Nachbarn Finnland und Schweden Erfolg um Erfolg einfuhren.

Alle Informationen zur Football-EM finden Sie hier.

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