Die Stimmen zum Spiel: WAC gegen Austria Wien

Die Stimmen nach dem Spiel zwischen Austria Wien und WAC.
Die Stimmen nach dem Spiel zwischen Austria Wien und WAC. ©APA
In die Frühjahrssaison der Bundesliga stolperte Austria Wien: Sieben Punkte fehlen den Wienern nach einem 0:1 im direkten Duell am Sonntag in Klagenfurt auf den zweitplatzierten WAC, deren sechs sind es auf den viertplatzierten Stadtrivalen Rapid. Das sind die Stimmen zum Spiel nach der Niederlage.
Verpatzter Austria-Start

Sollte die Austria nicht bald Fahrt aufnehmen, könnte sie Gefahr laufen, wie im Vorjahr die Europacup-Plätze zu verpassen. Auch die Neuzugänge müssen ihren Erwartungen erst gerecht werden. Philipp Zulechner vermochte den zu RB Leipzig abgewanderten Goalgetter Omer Damari zum Auftakt noch nicht wirklich zu ersetzen. Raphael Holzhauser vergab mit seiner ersten Aktion zudem einen von zwei Austria-Elfmetern.

Nach Austria-Niederlage: Meinungen zum Spiel

Dietmar Kühbauer (WAC-Trainer): “Wenn du das Spiel trotz zweier Elfmeter gegen dich gewinnst, dann ist das nicht selbstverständlich. Die Austria ist ab der 25. Minute besser ins Spiel gekommen. Da war es dann gut, dass wir in die Pause gekommen sind. Wir haben die besseren Chancen gehabt und haben von der Austria außer den beiden Elfmetern keine richtige Torchance zugelassen. Wir haben jetzt das dritte Mal hintereinander gegen die Austria gewonnen, das ist nicht selbstverständlich.”

Alexander Kofler (WAC-Torhüter, nach zwei parierten Elfmetern): “Das ist Intuitionssache. Man schaut sich die Stürmer an und entscheidet sich dann für ein Eck. Heute bin ich zweimal richtig gelegen. Aber ein Lob an die ganze Mannschaft, wir haben gefightet bis zum Umfallen.”

Gerald Baumgartner (Austria-Trainer): “Es war ein Sechs-Punkte-Spiel. Es hätte aber auch anders aussehen können, wenn wir einen der Elfmeter verwertet hätten. Einen Elfmeter kann man verschießen, aber zumindest einen zweiten muss man dann verwerten. Kofler war sicher der ‘Man of the Match’ für den WAC. Wir haben nicht die nötigen Torchancen vorgefunden. Der WAC ist kompakt gestanden. Für uns war es psychologisch dann auch schwierig nach den zwei verschossenen Elfmetern.”

(APA/Red)

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