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Die Stimmen zum Spiel: TSV Hartberg gegen Rapid Wien mit 2:2

Rapid Wien konnte gegen Hartberg in letzter Minute eine Niederlage abwenden.
Rapid Wien konnte gegen Hartberg in letzter Minute eine Niederlage abwenden. ©APA/ERWIN SCHERIAU
Am Sonntag kämpfte Rapid Wien verbissen gegen den TSV Hartberg, um eine Niederlage abzuwenden. Hier die Stimmen zum Spiel.
Bilder des Spiels
Unentschieden in letzter Minute

Nur wenige Augenblicke haben dem TSV Hartberg zum vorzeitigen Einzug in die Meistergruppe der Fußball-Bundesliga gefehlt. Weil Rapid in der 93. Minute das 2:2 gelang und danach Austria Wien gegen Salzburg spät einen Punkt holte (2:2), brauchen die Steirer in den ausstehenden Partien gegen den LASK und WSG Tirol noch einen Punkt, um fix zum Kreis der Top sechs zu gehören.

"Wir haben einen Sekundenbruchteil nicht gut genug aufgepasst. Es ist schade, wenn man es so knapp vor der Ziellinie doch noch nicht schafft", sagte Hartbergs Felix Luckeneder nach einer Partie, die zunächst klar im Zeichen der Gäste aus Wien gestanden war. Das sah auch Hartbergs Siegfried Rasswalder so. "Rapid hat besser in die Partie gefunden und verdient geführt, nach dem Ausgleich waren wir aber sicher ebenbürtig."

Rapid Wien holte Unentschieden gegen Hartberg: Stimmen zum Spiel

Markus Schopp (Hartberg-Trainer): Wir haben in den ersten 30 Minuten keinen Zugriff bekommen, da hat man die ganze Qualität von Rapid gesehen. Nach dem Ausgleich und dem 2:1 hatten wir noch Möglichkeiten, die Partie frühzeitig zu entscheiden. Ich plädiere dafür, künftig Spiele von uns gegen Rapid nach 90 Minuten zu beenden. Wäre das in den letzten beiden Partien gewesen, hätten wir vier Punkte mehr."

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Über 90 Minuten gesehen war der Punkt mehr als verdient. Die ersten 30 Minuten waren richtig gut, leider haben wir es in der ersten Halbzeit verabsäumt, höher zu führen. Generell war es heute aufgrund der Platzverhältnisse schwierig zu spielen. Da war mehr Sand drinnen als beim Beachvolleyball - dafür war unser Spiel, leider bis auf gelegentliche Aussetzer, absolut okay. Nach dem 1:2 haben wir natürlich sehr viel riskiert, wir wollten hier auf keinen Fall verlieren. Leider ist es nicht mehr gelungen, das Match zu drehen."

(APA/Red)

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