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Die Stimmen zum Spiel: Sturm Graz gegen Rapid Wien mit 1:1

Im Match zwischen Sturm Graz und Rapid kam es zu einem Unentschieden.
Im Match zwischen Sturm Graz und Rapid kam es zu einem Unentschieden. ©APA/ERWIN SCHERIAU
Nach dem 1:1-Unentschieden von Sturm Graz und Rapid Wien fielen die Reaktionen in den Teams äußerst unterschiedlich aus. Hier die Stimmen zum Spiel.
Sturm und Rapid trennen sich mit 1:1

Das 1:1 im Fußball-Bundesliga-Duell von Sturm Graz und Rapid ist von den Protagonisten unterschiedlich aufgenommen worden. Die Wiener waren zu Beginn der Partie in Graz nach dem Champions-League-Out unter der Woche quasi nicht präsent, was Trainer Dietmar Kühbauer gehörig ärgerte. Sein Gegenüber Christian Ilzer sah dagegen "eine klare Leistungssteigerung" nach dem torlosen Remis bei St. Pölten.

"Dieses Spiel hat Spaß gemacht. Es war ein sehr guter Auftritt von uns, zumindest phasenweise", meinte Ilzer, der seine Trainer-Ägide bei Sturm in der Bundesliga nun mit zwei Unentschieden begann. "Wir waren sehr aggressiv gegen den Ball, auch fußballerisch schon viel besser, und es war ein insgesamt geschlossener Auftritt. Wir haben ein unglückliches Gegentor bekommen, aber wir können auf diesem Spiel aufbauen."

Unentschieden nach Duell von Sturm Graz und Rapid: Stimmen zum Spiel

Christian Ilzer (Sturm-Trainer): "Dieses Spiel hat Spaß gemacht. Es war ein sehr guter Auftritt von uns, zumindest phasenweise. Es gab eine klare Leistungssteigerung zum letzten Sonntag. Ich finde, dass ein Sieg drinnen gewesen wäre. Wir waren sehr aggressiv gegen den Ball, auch fußballerisch schon viel besser, und es war ein insgesamt geschlossener Auftritt. Wir haben ein unglückliches Gegentor bekommen, aber wir können auf diesem Spiel top aufbauen. Die Schlussphase war offen, da gab es auch vor unserem Tor brenzlige Situationen. Die Stimmung war richtig gut im Stadion."

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Ich war überhaupt nicht zufrieden mit der Leistung in der ersten Halbzeit. Wir waren zu elft am Platz, aber man hat es nicht gespürt. Sturm hat mehr investiert, wir waren von der Bewegung und der Leistungsbereitschaft nicht da, wo wir sein müssten. Zweite Halbzeit war es ein anderes Spiel, und schlussendlich bin ich mit dem Unentschieden zufrieden. Ich habe meine Spieler vor dem Match gewarnt und ihnen gesagt, dass Sturm ein anderes Gesicht zeigen wird. Wir müssen nicht nur im Europacup performen, sondern auch in Graz und nächste Woche in St. Pölten."

Jakob Jantscher (Sturm-Offensivspieler): "Heute wäre mehr drinnen gewesen. Wir haben schon ansatzweise gezeigt, was wir uns in der Vorbereitung erarbeitet haben. Wir müssen aber noch die Abstimmung verbessern und die Kontersituationen besser ausspielen. Es war aber doch eine große Steigerung im Vergleich zur letzten Woche."

Dejan Ljubicic (Rapid-Mittelfeldspieler und Kapitän): "Erste Halbzeit war das viel zu wenig von uns. Wir haben uns versteckt, haben wenige Zweikämpfe gewonnen. Am Ende war es aber ein gerechtes 1:1, und wir hätten durch Taxi (Fountas, Anm.) auch noch gewinnen können."

(APA/Red)

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