Die Stimmen zum Spiel SK Rapid Wien gegen FC Thun

Durch den 2:1-Heimsieg über den FC Thun können die Hütteldorfer am 12. Dezember mit einem Auswärtserfolg gegen Dynamo Kiew den Aufstieg fixieren, weil der Club von Aleksandar Dragovic gleichzeitig in Genk 1:3 verlor. “Es war unser großes Ziel, und jetzt haben wir dieses Endspiel. Wir freuen uns auf den Eiskasten und werden viel laufen müssen, damit wir nicht einfrieren”, erklärte Trainer Zoran Barisic.
Die Meinungen zum Spiel SK Rapid Wien gegen FC Thun
Zoran Barisic (Rapid-Trainer): “Es war das erwartet schwere Spiel. Thun ist tief gestanden. Aber wir haben uns genug Chancen erarbeitet und sind verdient in Führung gegangen. In der zweiten Hälfte hätten wir die Partie entscheiden müssen. Wir haben dann zwar den Ausgleich kassiert, aber schnell wieder den Faden gefunden und das 2:1 gemacht. Auswärts gegen Dynamo Kiew wird es zwar schwer, aber wir wollen gewinnen und die Chance ist da.”
Christopher Trimmel (Rapid-Spieler): “Es ist ein super Gefühl, in so ein Endspiel zu gehen. Wir haben gegen Thun alles gegeben, um das zu schaffen. Vor dem Thun-Tor war es meiner Meinung nach ein Handspiel.”
Urs Fischer (Thun-Trainer): “Die erste Hälfte war ausgeglichen, Rapid ist glücklich in Führung gegangen. In der zweiten Hälfte war Rapid besser, aber wir hätten das 1:1 länger halten müssen. Wenn Rapid in Kiew gewinnen will, müssen sie sich steigern. Aber das Potenzial haben sie.”