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Die Stimmen zum Spiel: Red Bull Salzburg gegen Austria Wien mit 3:1

RB Salzburg konnte den Rückstand auf die Wiener Austria aufholen.
RB Salzburg konnte den Rückstand auf die Wiener Austria aufholen. ©APA/KRUGFOTO
Red Bull Salzburg hat die Tabellenführung in der Bundesliga zurückerobert. Die Salzburger gewannen nach zwischenzeitlichem Rückstand gegen die Wiener Austria mit 3:1. Hier die Stimmen zum Spiel.
Salzburg besiegt Wiener Austria
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Fußball-Meister Salzburg und die Wiener Austria haben am Mittwoch ein sehenswertes Bundesliga-Spiel zur beidseitigen Zufriedenheit geliefert. Die Salzburger freute nach dem 3:1 im eigenen Stadion die gelungene Machtdemonstration nach 0:1-Rückstand, die Austria ihre über weite Strecken gezeigte Konkurrenzfähigkeit. In Wien-Favoriten ortet man Aufwärtstendenz. Die "Veilchen" entwickeln sich laut ihrem Trainer Peter Stöger allmählich "zu einer ordentlichen Fußballmannschaft".

Die Austria hätte in Salzburg "gerne etwas mitgenommen", nicht nur Stöger wusste um die Möglichkeit, mit einer Überraschung an den Top sechs anzudocken. "Als wir das letzte Mal die Chance dazu hatten, hatte es noch 25 bis 30 Grad." Der Spielfilm war zunächst durchaus nach dem Geschmack des Betreuers. Stöger meinte zu erkennen, wie sein Team dem Favoriten nicht nur den obligatorischen Kampf anbot, sondern sporadisch "die beste Mannschaft in Österreich unter Druck" setzte, das Spiel beruhigte und die Salzburger zeitweise zu dem zwang, "was sie am wenigsten gern machen: Dass sie auch mal hinten nach laufen", sagte Stöger auf Sky.

Stimmen zum Spiel: RB Salzburg war für Austria Wien zu stark

Jesse Marsch (Salzburg-Trainer): "Es war eine sehr gute zweite Halbzeit. Schade um das Gegentor, aber die Reaktion nach dem 0:1 zeigt, welche Mentalität in der Gruppe herrscht. Das (die Reaktion, Anm.) war das Beste, seit ich hier in Salzburg arbeite. Das Spiel war nicht einfach, die Austria hat es uns schwer gemacht. Ich freue mich vor allem für Luka (Sucic) und Brenden (Aaronson)."

Peter Stöger (Austria-Trainer): "Ich bin mit dem Auftritt meiner Mannschaft sehr zufrieden. Wir haben vieles von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. Die Mannschaft hat Salzburg früh gestört und auch versucht, ihnen in der Defensive Probleme zu bereiten. Nach dem 1:0 hat Salzburg extremen Druck entwickelt. Die Tore waren schwer zu verteidigen. Jesse Marsch hatte auch die Möglichkeit, nach dem Cupspiel viele frische Spieler zu bringen. Es war dann schwierig, körperlich dagegen zu halten. Salzburg hat als bessere Mannschaft verdient gewonnen."

(APA/Red)

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