Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen SV Mattersburg mit 2:1

Die Hütteldorfer setzten sich am Samstag vor eigenem Publikum durch.
Die Hütteldorfer setzten sich am Samstag vor eigenem Publikum durch. ©APA/EXPA/FLORIAN SCHROETTER
Die Siegesserie von Rapid Wien hielt auch am Samstag im Heimspiel gegen SV Mattersburg an. Hier die Stimmen zum Spiel.
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Rapid überzeugt mit drittem Sieg

Nach den Turbulenzen der vergangenen Monate befindet sich Rapid in einer beinahe schon ungewohnten Situation. Das Heim-2:1 über den SV Mattersburg am Samstag bedeutete inklusive des Fußball-Cup-Finaleinzugs gegen den LASK den vierten Erfolg en suite – eine derartige Serie gelang den Hütteldorfern in dieser Saison noch nie.

Der jüngste Siegeszug hat angenehme Folgeerscheinungen für die leidgeprüften Wiener: Obwohl der Sportchef-Posten ab Sommer vakant ist und der Wahlkampf um den Präsidenten-Posten heraufdräut, ist an der sportlichen Front halbwegs Ruhe eingekehrt. Rang eins in der Bundesliga-Qualifikationsgruppe ist nun mit fünf Punkten Vorsprung auf Mattersburg abgesichert. Damit hat Rapid ziemlich sicher zwei Optionen auf einen Europacup-Start – entweder über einen Cupsieg im Endspiel am 1. Mai gegen Red Bull Salzburg oder über die Bundesliga-Play-offs.

Rapid Wien konnte Siegesserie weiter fortsetzen: Stimmen zum Spiel

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): “Für uns war es wichtig, dass wir Abstand zu Mattersburg gewinnen. In der ersten Hälfte hat Mattersburg gut dagegengehalten, in der zweiten Hälfte haben wir in der Kabine gesagt, wir müssen mehr investieren und die Jungs haben das gut umgesetzt. Nach dem 2:0 haben wir es verpasst, das dritte Tor zu schießen, dann wäre mehr drin gewesen. Grundsätzlich bin ich mit der Leistung in der zweiten Hälfte sehr zufrieden, da hat man gesehen, dass die Spieler unglaublich gut Fußball spielen können. Es freut mich für Knasmüllner, dass er mit seinem Tor und Assist die richtige Antwort auf seine vergebenen Chancen in Innsbruck gegeben hat.”

Klaus Schmidt (Mattersburg-Trainer): “Die zweite Hälfte von Rapid war beeindruckend. In der ersten Hälfte war das Spiel mehr als offen, aber wir haben den Start in die zweite Hälfte verschlafen. Das 1:0 war das Resultat dieser Druckphase, dann haben sie uns ein bisschen hergespielt. Dass unser Tor erst in 89. Minute gefallen ist, hat uns entwaffnet. Es war zu spät, um das Spiel noch auf unsere Seite zu bringen. Der Sieg von Rapid war verdient.”

(APA/Red)

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