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Die Stimmen zum Spiel: Rapid Wien gegen SCR Altach mit 3:1

Am Sonntag siegte Rapid Wien daheim mit 3:1 gegen Altach.
Am Sonntag siegte Rapid Wien daheim mit 3:1 gegen Altach. ©APA/HANS PUNZ
Mit dem Heimsieg gegen Altach am Sonntag bleibt Rapid in der Bundesliga weiter unbesiegt. Am Hier die Stimmen zum Spiel.
Rapid triumphiert über Altach
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Die Genugtuung war dem Rapid-Trainer ins Gesicht geschrieben. "Wir haben heute eine richtig gute Antwort gegeben", bekundete Dietmar Kühbauer nach dem ungefährdeten 3:1-Heimsieg gegen Tabellennachzügler Altach in der Fußball-Bundesliga. Drei Tage nach dem schwachen Europa-League-Auftritt gegen Molde (0:1) blieb bei den in der Liga weiter unbesiegten Grün-Weißen am Sonntag einzig die Chancenverwertung stark ausbaufähig.

Am Kühbauer-Lob für seine Truppe änderte das nichts. "Mich freut es ungemein für die Mannschaft nach Donnerstag, als wir wirklich schlecht gespielt haben, aber eigentlich total niedergemacht worden sind", meinte der Burgenländer. "Spielerisch war das heute brutal überzeugend. Wir haben uns leider nicht mit mehr Toren belohnt."

Rapid triumphierte mit 3:1-Heimsieg über Altach: Stimmen zum Spiel

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "Mich freut es ungemein für die Mannschaft nach Donnerstag, als wir wirklich schlecht gespielt haben, aber danach eigentlich total niedergemacht worden sind. Es war ein schlechtes Spiel, mehr war es nicht, das wird uns noch öfters passieren. Wir haben heute eine richtig gute Antwort gegeben. Spielerisch war das brutal überzeugend. Wir haben uns leider nicht mit mehr Toren belohnt. Ich muss der Mannschaft ein Riesenkompliment aussprechen. Nach diesen Belastungen, die wir haben, nachdem unser Kader nicht größer ist, hat sie heute gezeigt, dass wir eine Mannschaft mit Mentalität und Charakter sind. Das heißt aber nicht, dass wir jedes Spiel gewinnen werden. Deshalb haben mir die Jungs eine Riesenfreude gemacht."

Alex Pastoor (Altach-Trainer) via Sky: "Ich denke, wir haben es in der ersten zehn oder 15 Minuten ordentlich gemacht. Danach haben wir keinen Fußball mehr gespielt, der uns stark macht. Wir mussten auswechseln, damit kam eine Umstellung. Dennoch denke ich, dass wir viel stärker sind, wenn wir das ausführen, was wir vorab verabredet haben. Mein Gefühl sagt immer: Die Spieler machen es in diesen Situationen immer viel zu kompliziert."

(APA/Red)

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